Berücksichtigter Stand der Gesetzgebung: 04.04.2025
(1)Absatz einsDieses Bundesgesetz ist auf die Pensionsansprüche
1.Ziffer einsder unter die Verordnungen der Bundesregierung vom 27. April 1922, BGBl. Nr. 266 (Post- und Telegraphenpensionsverordnung 1922 und vom 12. April 1927, BGBl. Nr. 150, in der Fassung der Verordnung vom 2. April 1930, BGBl. Nr. 124, fallenden ehemaligen Postexpedienten, ihrer Hinterbliebenen und Angehörigen, undder unter die Verordnungen der Bundesregierung vom 27. April 1922, Bundesgesetzblatt Nr. 266 (Post- und Telegraphenpensionsverordnung 1922 und vom 12. April 1927, Bundesgesetzblatt Nr. 150, in der Fassung der Verordnung vom 2. April 1930, Bundesgesetzblatt Nr. 124, fallenden ehemaligen Postexpedienten, ihrer Hinterbliebenen und Angehörigen, und
2.Ziffer 2der unter die Verordnungen der Bundesregierung vom 25. Juli 1922, BGBl. Nr. 611 (Postbotenprovisionsverordnung), und vom 7. Dezember 1926, BGBl. Nr. 375, in der Fassung der Verordnung vom 2. April 1930, BGBl. Nr. 123, oder unter das Vertragsbedienstetengesetz 1948, BGBl. Nr. 86, fallenden Teilnehmer am ehemaligen Provisionsfonds für Postboten, ihrer Hinterbliebenen und Angehörigen,der unter die Verordnungen der Bundesregierung vom 25. Juli 1922, Bundesgesetzblatt Nr. 611 (Postbotenprovisionsverordnung), und vom 7. Dezember 1926, Bundesgesetzblatt Nr. 375, in der Fassung der Verordnung vom 2. April 1930, Bundesgesetzblatt Nr. 123, oder unter das Vertragsbedienstetengesetz 1948, Bundesgesetzblatt Nr. 86, fallenden Teilnehmer am ehemaligen Provisionsfonds für Postboten, ihrer Hinterbliebenen und Angehörigen,
mit den Maßgaben gemäß Abs. 2 und 3 anzuwenden.mit den Maßgaben gemäß Absatz 2 und 3 anzuwenden.
(2)Absatz 2Die Ruhegenußbemessungsgrundlage und der Kinderzuschuss sind bei Bediensteten, die im Zeitpunkt der Ruhestandsversetzung oder des Todes nicht vollbeschäftigt waren, im gleichen Verhältnis wie bei der erstmaligen Festsetzung oder, falls sie erst nach dem 31. Dezember 1965 aus dem Dienststand ausgeschieden sind, im Verhältnis der Arbeitszeit eines vollbeschäftigten Bediensteten zur Arbeitszeit des betreffenden Bediensteten zu kürzen.
(3)Absatz 3Die §§ 53 bis 57 sind nicht anzuwenden.Die Paragraphen 53 bis 57 sind nicht anzuwenden.
In Kraft seit 01.01.2012 bis 31.12.9999
0 Kommentare zu § 71 PG 1965
Es sind keine Kommentare zu diesen Paragrafen vorhanden.
Sie können den Inhalt von § 71 PG 1965 selbst erläutern, also einen
kurzen eigenen Fachkommentar verfassen. Klicken Sie einfach einen
der nachfolgenden roten Links an!
0 Kommentare zu § 71 PG 1965