Berücksichtigter Stand der Gesetzgebung: 05.04.2025
(1)Absatz einsDem Beamten, der auf Grund einer Organisationsänderung im Bereich der Zollwache von der Besoldungsgruppe des Exekutivdienstes oder der Besoldungsgruppe der Wachebeamten in die Besoldungsgruppe des Allgemeinen Verwaltungsdienstes überstellt worden ist, gebühren an Stelle der Ergänzungszulage nach § 12b eine ruhegenussfähige Ergänzungszulage und ein Differenzausgleich.Dem Beamten, der auf Grund einer Organisationsänderung im Bereich der Zollwache von der Besoldungsgruppe des Exekutivdienstes oder der Besoldungsgruppe der Wachebeamten in die Besoldungsgruppe des Allgemeinen Verwaltungsdienstes überstellt worden ist, gebühren an Stelle der Ergänzungszulage nach Paragraph 12 b, eine ruhegenussfähige Ergänzungszulage und ein Differenzausgleich.
(2)Absatz 2Die Höhe der Ergänzungszulage nach Abs. 1 ergibt sich aus dem Unterschied zwischenDie Höhe der Ergänzungszulage nach Absatz eins, ergibt sich aus dem Unterschied zwischen
1.Ziffer einsdem Monatsbezug, der der vom Beamten im letzten Monat vor der Überstellung im Exekutivdienst oder als Wachebeamter erreichten besoldungsrechtlichen Stellung entspricht, und
2.Ziffer 2dem Monatsbezug, der dem Beamten nach der Überstellung in die Besoldungsgruppe Allgemeiner Verwaltungsdienst gebührt,
solange der in Z 1 angeführte Bezug den in Z 2 angeführten Bezug übersteigt.solange der in Ziffer eins, angeführte Bezug den in Ziffer 2, angeführten Bezug übersteigt.
(3)Absatz 3Die Höhe des Differenzausgleiches nach Abs. 1 ergibt sich aus dem Unterschied zwischenDie Höhe des Differenzausgleiches nach Absatz eins, ergibt sich aus dem Unterschied zwischen
1.Ziffer einsder Summe der Vergütungen gemäß den §§ 82, 82a und 83, auf die der Beamte vor der Überstellung unmittelbar Anspruch gehabt hat, undder Summe der Vergütungen gemäß den Paragraphen 82,, 82a und 83, auf die der Beamte vor der Überstellung unmittelbar Anspruch gehabt hat, und
2.Ziffer 2der Summe der Nebengebühren gemäß den §§ 18, 19a, 19b und Art. XII der 47. GehG-Novelle, Vergütungen und Abgeltungen, die dem Beamten nach der Überstellung auf dem neuen Arbeitsplatz gebühren,der Summe der Nebengebühren gemäß den Paragraphen 18,, 19a, 19b und Art. römisch XII der 47. GehG-Novelle, Vergütungen und Abgeltungen, die dem Beamten nach der Überstellung auf dem neuen Arbeitsplatz gebühren,
solange die in Z 1 angeführte Summe die in Z 2 angeführte Summe übersteigt. Bei monatlich unterschiedlich gebührenden Nebengebühren (stunden- oder tageweise Bemessung) ist bei Ermittlung des Betrages nach Z 1 der Durchschnitt der letzten sechs Monate vor Überstellung heranzuziehen.solange die in Ziffer eins, angeführte Summe die in Ziffer 2, angeführte Summe übersteigt. Bei monatlich unterschiedlich gebührenden Nebengebühren (stunden- oder tageweise Bemessung) ist bei Ermittlung des Betrages nach Ziffer eins, der Durchschnitt der letzten sechs Monate vor Überstellung heranzuziehen.
(4)Absatz 4Auf den nach Abs. 3 gebührenden Differenzausgleich sind anzuwenden:Auf den nach Absatz 3, gebührenden Differenzausgleich sind anzuwenden:
1.Ziffer eins§ 15 Abs. 4 und 5 undParagraph 15, Absatz 4 und 5 und
(5)Absatz 5Übersteigt der sich aus Abs. 3 Z 2 ergebende Betrag den sich aus Abs. 3 Z 1 ergebenden Betrag, vermindert sich eine allfällige Ergänzungszulage nach Abs. 2 um 6/7 der Differenz zwischen den Beträgen, die sich aus Abs. 3 Z 1 und 2 ergeben. Übersteigt der sich aus Abs. 2 Z 2 ergebende Betrag den sich aus Abs. 2 Z 1 ergebenden Betrag, vermindert sich ein allfälliger Differenzausgleich nach Abs. 3 um 7/6 der Differenz zwischen den Beträgen, die sich aus Abs. 2 Z 1 und 2 ergeben.Übersteigt der sich aus Absatz 3, Ziffer 2, ergebende Betrag den sich aus Absatz 3, Ziffer eins, ergebenden Betrag, vermindert sich eine allfällige Ergänzungszulage nach Absatz 2, um 6/7 der Differenz zwischen den Beträgen, die sich aus Absatz 3, Ziffer eins und 2 ergeben. Übersteigt der sich aus Absatz 2, Ziffer 2, ergebende Betrag den sich aus Absatz 2, Ziffer eins, ergebenden Betrag, vermindert sich ein allfälliger Differenzausgleich nach Absatz 3, um 7/6 der Differenz zwischen den Beträgen, die sich aus Absatz 2, Ziffer eins und 2 ergeben.
(6)Absatz 6Der Anspruch auf Ergänzungszulage und Differenzausgleich nach Abs. 1 erlischt, wenn die Höhe des jeweiligen Monatsbezuges samt Nebengebühren gemäß den §§ 18, 19a, 19b und Art. XII der 47. GehG-Novelle, Vergütungen und Abgeltungen, die dem Beamten in der neuen Verwendung gebühren, die Höhe des Betrages erreicht, der dem Monatsbezug samt Vergütungen und Nebengebühren gemäß Abs. 2 Z 1 und Abs. 3 Z 1, auf die der Beamte vor seiner Überstellung Anspruch gehabt hat, entspricht.Der Anspruch auf Ergänzungszulage und Differenzausgleich nach Absatz eins, erlischt, wenn die Höhe des jeweiligen Monatsbezuges samt Nebengebühren gemäß den Paragraphen 18,, 19a, 19b und Art. römisch XII der 47. GehG-Novelle, Vergütungen und Abgeltungen, die dem Beamten in der neuen Verwendung gebühren, die Höhe des Betrages erreicht, der dem Monatsbezug samt Vergütungen und Nebengebühren gemäß Absatz 2, Ziffer eins und Absatz 3, Ziffer eins,, auf die der Beamte vor seiner Überstellung Anspruch gehabt hat, entspricht.
(7)Absatz 7§ 83a ist auf Beamte, die gemäß Abs. 1 von der Besoldungsgruppe des Exekutivdienstes oder der Besoldungsgruppe der Wachebeamten in die Besoldungsgruppe des Allgemeinen Verwaltungsdienstes überstellt worden sind, im Falle ihrer Versetzung in den Ruhestand wegen dauernder Dienstunfähigkeit mit der Maßgabe weiter anzuwenden, dass die tatsächlich im Exekutivdienst zurückgelegte Dienstzeit spätestens mit dem Tag vor der Wirksamkeit der Überstellung endet.Paragraph 83 a, ist auf Beamte, die gemäß Absatz eins, von der Besoldungsgruppe des Exekutivdienstes oder der Besoldungsgruppe der Wachebeamten in die Besoldungsgruppe des Allgemeinen Verwaltungsdienstes überstellt worden sind, im Falle ihrer Versetzung in den Ruhestand wegen dauernder Dienstunfähigkeit mit der Maßgabe weiter anzuwenden, dass die tatsächlich im Exekutivdienst zurückgelegte Dienstzeit spätestens mit dem Tag vor der Wirksamkeit der Überstellung endet.
In Kraft seit 01.01.2012 bis 31.12.9999
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