Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Der durch seine Mutter vertretene minderjährige Beschwerdeführer stellte gemeinsam mit seinen Eltern (Zlen W119 2185099 und W119 2185096) und seiner minderjährigen Schwester (Zl W119 2185107) am 30. 10. 2015 jeweils Anträge auf internationalen Schutz. Für seinen in Österreich nachgeborenen Bruder wurde am 27. 12. 2016 ein solcher Antrag gestellt. Seine mitgereiste Großmutter sowie seine Tante stellten ebenso Anträge auf internationalen Schutz. ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Die zum Zeitpunkt der Antragstellung noch minderjährige Beschwerdeführerin stellte gemeinsam mit ihrer Mutter (Zl W119 2185087) am 30. 10. 2015 jeweils Anträge auf internationalen Schutz. Ihr ebenfalls mitgereister Bruder, dessen Ehefrau sowie deren Kinder stellten ebenfalls solche Anträge. Anlässlich der am 1. 11. 2015 durchgeführten Erstbefragung nach dem AsylG führte die Beschwerdeführerin zunächst aus, der tadschikischen Volksgruppe anzugeh... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin stellte gemeinsam mit ihrer zum Zeitpunkt der Antragstellung noch minderjährigen Tochter (Zl W119 2185085) am 30. 10. 2015 jeweils Anträge auf internationalen Schutz. Ihr ebenfalls mitgereister Sohn, seine Ehefrau sowie deren Kinder stellten ebenfalls solche Anträge. Anlässlich der am 1. 11. 2015 durchgeführten Erstbefragung nach dem AsylG führte die Beschwerdeführerin zunächst aus, bis zu ihrer Ausreise in Kabul gelebt z... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin stellte gemeinsam mit ihrem Ehemann (Zl W119 2185099) und ihren minderjährigen Kindern (Zlen W119 2185107 und W119 2185049) am 30. 10. 2015 jeweils Anträge auf internationalen Schutz. Für ihren in Österreich nachgeborenen Sohn wurde am 27. 12. 2016 ein solcher Antrag gestellt. Ihre mitgereiste Schwiegermutter sowie ihre Schwägerin stellten ebenso Anträge auf internationalen Schutz. Anlässlich der am 1. 11. 2015 durchgefüh... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführerin stellte gemeinsam mit seiner Ehefrau (Zl W119 2185096) und seinen minderjährigen Kindern (Zlen W119 2185107 und W119 2185049) am 30. 10. 2015 jeweils Anträge auf internationalen Schutz. Für seinen in Österreich nachgeborenen Sohn wurde am 27. 12. 2016 ein solcher Antrag gestellt. Seine mitgereiste Mutter sowie seine Schwester stellten ebenso Anträge auf internationalen Schutz. Anlässlich der am 1. 11. 2015 durchgeführte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Die in Österreich geborene minderjährige Beschwerdeführer stellte am 27. 12. 2016 einen Antrag auf internationalen Schutz, nachdem seine Eltern (Zlen W119 2185099 und W119 2185096) und seine minderjährigen Geschwister (Zlen W119 2185107 und W119 2185049) bereits am 30. 10. 2015 jeweils Anträge auf internationalen Schutz gestellt hatten. Anlässlich der am 1. 11. 2015 durchgeführten Erstbefragung nach dem AsylG führte die Mutter des Beschwerdefüh... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Die durch ihre Mutter vertretene minderjährige Beschwerdeführerin stellte gemeinsam mit ihren Eltern (Zlen W119 2185099 und W119 2185096) und ihrem minderjährigen Bruder (Zl W119 2185049) am 30. 10. 2015 jeweils Anträge auf internationalen Schutz. Für ihren in Österreich nachgeborenen Bruder wurde am 27. 12. 2016 ein solcher Antrag gestellt. Ihre mitgereiste Großmutter sowie ihre Tante stellten ebenso Anträge auf internationalen Schutz. Anlässl... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Die afghanische Staatsangehörige XXXX , in weiterer Folge BF1 genannt, ist nach eigenen Angaben afghanische Staatsangehörige und gehört der islamischen Glaubensgemeinschaft an, reiste illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am XXXX einen Antrag auf internationalen Schutz. Überdies stellte sie als gesetzliche Vertreterin für ihre minderjährigen Kinder (BF2 bis BF4) einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit den verfahrensgegenständliche... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Die afghanische Staatsangehörige XXXX , in weiterer Folge BF1 genannt, ist nach eigenen Angaben afghanische Staatsangehörige und gehört der islamischen Glaubensgemeinschaft an, reiste illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am XXXX einen Antrag auf internationalen Schutz. Überdies stellte sie als gesetzliche Vertreterin für ihre minderjährigen Kinder (BF2 bis BF4) einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit den verfahrensgegenständliche... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Die afghanische Staatsangehörige XXXX , in weiterer Folge BF1 genannt, ist nach eigenen Angaben afghanische Staatsangehörige und gehört der islamischen Glaubensgemeinschaft an, reiste illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am XXXX einen Antrag auf internationalen Schutz. Überdies stellte sie als gesetzliche Vertreterin für ihre minderjährigen Kinder (BF2 bis BF4) einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit den verfahrensgegenständliche... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Die afghanische Staatsangehörige XXXX , in weiterer Folge BF1 genannt, ist nach eigenen Angaben afghanische Staatsangehörige und gehört der islamischen Glaubensgemeinschaft an, reiste illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am XXXX einen Antrag auf internationalen Schutz. Überdies stellte sie als gesetzliche Vertreterin für ihre minderjährigen Kinder (BF2 bis BF4) einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit den verfahrensgegenständliche... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, reiste illegal und schlepperunterstützt in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 10.10.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. In seiner Erstbefragung am 10.10.2015 durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes, gab der Beschwerdeführer an, in XXXX , Daikundi, Afghanistan, geboren zu sein und die letzten 15 Jahre vor seiner Flucht illegal ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) hat nach schlepperunterstützter Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 02.11.2015 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005 (AsylG 2005) gestellt. 2. Am 02.11.2015 fand vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes die niederschriftliche Erstbefragung des BF statt, bei der er zu seinem Fluchtgru... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (BF), ein Staatsangehöriger von Afghanistan, stellte am 03.11.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Anlässlich der Erstbefragung am 04.11.2015 durch die Landespolizeidirektion Niederösterreich gab der BF an, der Volksgruppe der Hazara zugehörig zu sein und sich zur schiitischen Glaubensrichtung des Islam zu bekennen. Er habe neun Jahre die Grundschule im Iran besucht. Zu seinem Fluchtgrund führte e... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 VwGVG kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte Ausfertigung hat den Spruch: sowie einen Hinweis auf den Verzicht... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekü... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürz... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger von der Volksgruppe der Hazara, reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 13.11.2015 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Der Beschwerdeführer wurde am selben Tag durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes einvernommen, wobei der Beschwerdeführer insbesondere vorbrachte, dass er seit 2014 Christ sei. 2. Am 23.01.2018 ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer XXXX (in der Folge BF) reiste illegal in Österreich ein und stellte am 25.9.2015 einen Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz. 2. Bei der am 27.10.2015 durchgeführten Erstbefragung durch ein Organ der Landespolizeidirektion Wien gab der BF an, er sei am XXXX in der afghanischen Provinz Ghazni, im Distrikt XXXX im Dorf XXXX geboren, gehöre der Volksgruppe der Hazara an und sei Muslim schiitischen Glaube... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Die Erstbeschwerdeführerin ist die Mutter des Zweitbeschwerdeführers und der Drittbeschwerdeführerin. Alle Beschwerdeführer sind afghanische Staatsangehörige. 2. Die Erstbeschwerdeführerin, der damals minderjährige Zweitbeschwerdeführer und die damals minderjährige Drittbeschwerdeführerin stellten am 20.07.2015 Anträge auf internationalen Schutz in Österreich. Am selben Tag erfolgten ihre Erstbefragungen durch Organe des öffentlichen Sicherh... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Die Erstbeschwerdeführerin ist die Mutter des Zweitbeschwerdeführers und der Drittbeschwerdeführerin. Alle Beschwerdeführer sind afghanische Staatsangehörige. 2. Die Erstbeschwerdeführerin, der damals minderjährige Zweitbeschwerdeführer und die damals minderjährige Drittbeschwerdeführerin stellten am 20.07.2015 Anträge auf internationalen Schutz in Österreich. Am selben Tag erfolgten ihre Erstbefragungen durch Organe des öffentlichen Sicherh... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Die Erstbeschwerdeführerin ist die Mutter des Zweitbeschwerdeführers und der Drittbeschwerdeführerin. Alle Beschwerdeführer sind afghanische Staatsangehörige. 2. Die Erstbeschwerdeführerin, der damals minderjährige Zweitbeschwerdeführer und die damals minderjährige Drittbeschwerdeführerin stellten am 20.07.2015 Anträge auf internationalen Schutz in Österreich. Am selben Tag erfolgten ihre Erstbefragungen durch Organe des öffentlichen Sicherh... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein volljähriger Staatsangehöriger Eritreas, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 05.08.2016 einen Antrag auf internationalen Schutz. Dabei gab er an, den im
Spruch: genannten Namen zu führen und eritreischer Staatsangehöriger zu sein. 2. Am 23.06.2015 fand vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes die niederschriftliche Erstbefragung des Beschwerdeführers statt, bei welcher ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Afghanistans, reiste illegal in Österreich ein und stellte am 28.12.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. In der Erstbefragung vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes gab der Beschwerdeführer an, Staatsangehöriger von Afghanistan, ledig, Angehöriger der Volksgruppe der Tadschiken, mit muslimischem Glaubensbekenntnis, am XXXX geboren und in der Provinz Kabul, Afghanistan wohnh... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF), ein iranischer Staatsangehöriger, stellte am XXXX nach legaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet mit einem iranischen Reisepass inklusive eines Studentenvisums, ausgestellt von der ÖB Teheran, gültig bis XXXX einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Am 07.11.2015 gab er anlässlich der Erstbefragung als Grund für seine Asylantragstellung an, er sei vor drei Monaten zum Chri... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte ... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte ... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte ... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte ... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürz... mehr lesen...