Diese Verordnung gilt für die der Aufsicht des Bundesministers für Unterricht und Kunst unterstehenden Schulen.
| mit | der Dienstzulagengruppe | ||||
| I | II | III | IV | V | |
1. Pädagogische Akademien, Religionspädagogische Akademien | mehr als 400 Studierenden | mehr als 300 Studierenden | mehr als 200 Studierenden | 200 oder weniger Studierenden | – | |
| der Dienstzulagengruppe | |||||
| I | II | III | IV | V | |
2. Berufspädagogische Akademien | mit | mehr als 200 Studierenden | mehr als 150 Studierenden | mehr als 100 Studierenden | 100 oder weniger Studierenden | – |
3. Akademien für Sozialarbeit | mit | mehr als 300 Studierenden | mehr als 200 Studierenden | mehr als 150 Studierenden | 150 oder weniger Studierenden | – |
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| der Dienstzulagengruppe | ||||
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| I | II | III | IV | V |
4. Religionspädagogische Institute | für | mehr als 5 000 | mehr als 4 000 | mehr als 3 000 | mehr als 2 000 | 2 000 oder weniger |
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| Religionslehrer im Betreuungsbereich des betreffenden Religionspädagogischen Institutes (einschließlich der Absolventen der fachtheologischen und selbständigen religionspädagogischen Studienrichtungen, die am betreffenden Religionspädagogischen Institut in einer der Einführung in das praktische Lehramt gemäß der Verordnung BGBl. Nr. 271/1937 entsprechenden Weise vorbereitet werden).Religionslehrer im Betreuungsbereich des betreffenden Religionspädagogischen Institutes (einschließlich der Absolventen der fachtheologischen und selbständigen religionspädagogischen Studienrichtungen, die am betreffenden Religionspädagogischen Institut in einer der Einführung in das praktische Lehramt gemäß der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 271 aus 1937, entsprechenden Weise vorbereitet werden). | ||||
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| der Dienstzulagengruppe | ||||
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| I | II | III | IV | V |
5. Mittlere und höhere Schulen | mit | mehr als 12Klassen | 9 bis 12 Klassen | 8 Klassen | 4 bis 7 Klassen | 1 bis 3 Klassen |
6. Berufsschulen | mit | mehr als 10 | 7 bis 10 Klassen | 4 bis 6 Klassen | - | 1 bis 3 Klassen |
7. Als selbständige Schulen geführte Polytechnische Schulen | mit | mehr als 4 Klassen | 4 Klassen | 3 Klassen | 2 Klassen | – |
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| der Dienstzulagengruppe | ||||
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| I | II | III | IV | V |
8. Hauptschulen | mit | mehr als 4 Klassen | 4 Klassen | 3 Klassen | 2 Klassen | 1 Klasse |
9. Sonderschulen | mit | mehr als 4 Klassen | 4 Klassen | 3 Klassen | 2 Klassen oder 1 Klasse geteilt | 1 Klasse ungeteilt |
10. Volksschulen | mit | mehr als 4 Klassen | 4 Klassen | 3 Klassen | 2 Klassen oder 1 Klasse geteilt | 1 Klasse ungeteilt |
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| der Dienstzulagengruppe | ||||
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| I | II | III | IV | V |
11. Bundeskonvikte | mit | mehr als 12 Erziehungs-gruppen | 9 bis 12 Erziehungs-gruppen | 4 bis 8 Erziehungs-gruppen | 1 bis 3 Erziehungs-gruppen | – |
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| der Dienstzulagengruppe | ||
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| I | II | III |
Allgemeinbildende Pflichtschulen | mit | mehr als 12 Klassen | 10 bis 12 Klassen | 8 und 9 Klassen |
Berufsschulen | mit | mehr als 25 Klassen | 16 bis 25 Klassen | 10 bis 15 Klassen |
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| der Dienstzulagengruppe | ||
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| IV | V | VI |
Allgemeinbildende Pflichtschulen | mit | 4 bis 7 Klassen | 2 und 3 Klassen | 1 Klasse |
Berufsschulen | mit | 5 bis 9 Klassen | 3 bis 4 Klassen | 1 und 2 Klassen |
sofern diese Schulen von Leitern der Verwendungsgruppen L 2a 2, L 2b 3 oder L 2b 2 geleitet werden.
| Leiter | Abteilungsleiter für die Abteilung für Lehrer an allgemeinbildenden Pflichtschulen | Abteilungsleiter für die Abteilung für Lehrer an Berufsschulen | Abteilungsleiter für die Abteilung für Lehrer an allgemeinbildenden höheren Schulen | Abteilungsleiter für die Abteilung für die Lehrer an berufsbildenden Schulen (ausgenommen Berufsschulen) |
Pädagogisches Institut des Bundes für Burgenland | I | IV | V 1)römisch fünf 1) | V | – 1) |
Pädagogisches Institut des Bundes für Kärnten | I | I | V | IV | IV |
Pädagogisches Institut des Bundes für Nieder-österreich | I | I | IV | II | I |
Pädagogisches Institut des Bundes für Oberösterreich | I | I | IV | III | I |
Pädagogisches Institut des Bundes für Salzburg | I | II | V | IV | IV |
Pädagogisches Institut des Bundes für Steiermark | I | I | IV | II | I |
Pädagogisches Institut des Landes Tirol | I | I | V | IV | III |
Pädagogisches Institut des Bundes für Vorarlberg | IV | – 3) | – 3) | – 4) | – 4) |
Pädagogisches Institut des Landes Vorarlberg | III | – 4) | – 4) | – 3) | – 3) |
Pädagogisches Institut des Bundes für Wien | I | – 3) | IV | – 3) | I |
Pädagogisches Institut der Stadt Wien | I | I | – 3) | I | – 3) |
1) Der Abteilungsleiter ist mit der Leitung der beiden Abteilungen für Lehrer an berufsbildenden Schulen betraut.
2) Der Abteilungsleiter ist mit der Leitung der beiden Abteilungen für Lehrer an Pflichtschulen betraut.
3) An den betreffenden Instituten werden diese Abteilungen nicht geführt.
4) Der für diese Abteilungen betraute Abteilungsleiter ist auch Leiter des Pädagogischen Institutes.
| um 7.5 vH | um 15 vH |
1. Pädagogische Akademien, Religionspädagogische Akademien | mit mehr als 700 Studierenden | mit mehr als 1000 Studierenden |
2. Berufspädagogische Akademien | mit mehr als 350 Studierenden | mit mehr als 500 Studierenden |
3. Akademien für Sozialarbeit | mit mehr als 500 Studierenden | mit mehr als 700 Studierenden |
4. Religionspädagogische Institute | 8 750 | 12 500 |
| Religionslehrer im Betreuungsbereich des betreffenden Religionspädagogischen Institutes (einschließlich der Absolventen der fachtheologischen und selbständigen religionspädagogischen Studienrichtungen, die am betreffenden Religionspädagogischen Institut in einer der Einführung in das praktische Lehramt gemäß der Verordnung BGBl. Nr. 271/1937 entsprechenden Weise vorbereitet werden).Religionslehrer im Betreuungsbereich des betreffenden Religionspädagogischen Institutes (einschließlich der Absolventen der fachtheologischen und selbständigen religionspädagogischen Studienrichtungen, die am betreffenden Religionspädagogischen Institut in einer der Einführung in das praktische Lehramt gemäß der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 271 aus 1937, entsprechenden Weise vorbereitet werden). | |
5. Mittlere und höhere Schulen | mit mehr als 22 Klassen | mit mehr als 30 Klassen |
6. Berufsschulen | mit mehr als 35 Klassen | mit mehr als 50 Klassen |
7. Haupt- und Sonderschulen sowie als selbständige Schulen geführte Polytechnische Lehrgänge | mit mehr als 16 Klassen | mit mehr als 20 Klassen |
8. Volksschulen | mit mehr als 16 Klassen | mit mehr als 20 Klassen |
Für die Einreihung der Schulen in die Dienstzulagengruppen gelten folgende weitere Bestimmungen: