§ 26 RATG Schluß- und Übergangsbestimmungen

Rechtsanwaltstarifgesetz

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Aktuelle Fassung

In Kraft vom 01.03.2014 bis 31.12.9999
  1. (1)Absatz einsDieses Bundesgesetz tritt mit dem 1. Juli 1969 in Kraft.
  2. (2)Absatz 2Es ist auf Leistungen der Rechtsanwälte anzuwenden, die nach dem 30. Juni 1969 bewirkt werden, es sei denn, daß die Höhe der Entlohnung mit der Partei vereinbart worden ist.
  3. (3)Absatz 3Mit dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes werden aufgehoben:
    1. 1.Ziffer einsdas Bundesgesetz vom 4. Juni 1923, BGBl. Nr. 305, über den Rechtsanwaltstarif,das Bundesgesetz vom 4. Juni 1923, Bundesgesetzblatt Nr. 305, über den Rechtsanwaltstarif,
    2. 2.Ziffer 2die Verordnung des Bundesministeriums für Justiz vom 14. Jänner 1954, BGBl. Nr. 33, über den Rechtsanwaltstarif, in der Fassung der Verordnung vom 23. August 1961, BGBl. Nr. 218, der Kundmachung vom 30. August 1963, BGBl. Nr. 232, und der Verordnung vom 20. Juli 1964, BGBl. Nr. 177.die Verordnung des Bundesministeriums für Justiz vom 14. Jänner 1954, Bundesgesetzblatt Nr. 33, über den Rechtsanwaltstarif, in der Fassung der Verordnung vom 23. August 1961, Bundesgesetzblatt Nr. 218, der Kundmachung vom 30. August 1963, Bundesgesetzblatt Nr. 232, und der Verordnung vom 20. Juli 1964, Bundesgesetzblatt Nr. 177.
  4. (4)Absatz 4Die §§ 23a und 25 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 90/2008 treten mit 1. Oktober 2008 in Kraft. Sie sind auf Schriftsätze anzuwenden, die nach dem 30. September 2008 bei Gericht eingebracht werden.Die Paragraphen 23 a und 25 in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 90 aus 2008, treten mit 1. Oktober 2008 in Kraft. Sie sind auf Schriftsätze anzuwenden, die nach dem 30. September 2008 bei Gericht eingebracht werden.
  5. (45)Absatz 45Die §§ 23a § 10 Z 5 und 25 in der Fassung des BundesgesetzesGesellschaftsrechts-Änderungsgesetzes 2013, BGBl. I Nr. 90/2008BGBl. I Nr. 109/2013 treten, tritt mit 1. Oktober 2008Juli 2013 in Kraft. Sie sind und ist auf SchriftsätzeAnträge anzuwenden, die nach dem 30. September 2008Juni 2013 bei Gericht eingebracht werden.Die Paragraphen 23 a und 25Paragraph 10, Ziffer 5, in der Fassung des BundesgesetzesGesellschaftsrechts-Änderungsgesetzes 2013, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 90109 aus 20082013,, tretentritt mit 1. Oktober 2008Juli 2013 in Kraft. Sie sind und ist auf SchriftsätzeAnträge anzuwenden, die nach dem 30. September 2008Juni 2013 bei Gericht eingebracht werden.
  6. (56)Absatz 56§ 10 Z 5 in der Fassung des Gesellschaftsrechts-Änderungsgesetzes 2013,Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 109/2013BGBl. I Nr. 13/2014, tritt mit 1. Juli 2013März 2014 in Kraft und ist auf Anträge anzuwenden, die nach dem 3028. Juni 2013Februar 2014 bei Gericht eingebracht werden.Paragraph 10, Ziffer 5, in der Fassung des Gesellschaftsrechts-Änderungsgesetzes 2013,Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 10913 aus 2013,2014, tritt mit 1. Juli 2013März 2014 in Kraft und ist auf Anträge anzuwenden, die nach dem 3028. Juni 2013Februar 2014 bei Gericht eingebracht werden.

Stand vor dem 28.02.2014

In Kraft vom 03.07.2013 bis 28.02.2014
  1. (1)Absatz einsDieses Bundesgesetz tritt mit dem 1. Juli 1969 in Kraft.
  2. (2)Absatz 2Es ist auf Leistungen der Rechtsanwälte anzuwenden, die nach dem 30. Juni 1969 bewirkt werden, es sei denn, daß die Höhe der Entlohnung mit der Partei vereinbart worden ist.
  3. (3)Absatz 3Mit dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes werden aufgehoben:
    1. 1.Ziffer einsdas Bundesgesetz vom 4. Juni 1923, BGBl. Nr. 305, über den Rechtsanwaltstarif,das Bundesgesetz vom 4. Juni 1923, Bundesgesetzblatt Nr. 305, über den Rechtsanwaltstarif,
    2. 2.Ziffer 2die Verordnung des Bundesministeriums für Justiz vom 14. Jänner 1954, BGBl. Nr. 33, über den Rechtsanwaltstarif, in der Fassung der Verordnung vom 23. August 1961, BGBl. Nr. 218, der Kundmachung vom 30. August 1963, BGBl. Nr. 232, und der Verordnung vom 20. Juli 1964, BGBl. Nr. 177.die Verordnung des Bundesministeriums für Justiz vom 14. Jänner 1954, Bundesgesetzblatt Nr. 33, über den Rechtsanwaltstarif, in der Fassung der Verordnung vom 23. August 1961, Bundesgesetzblatt Nr. 218, der Kundmachung vom 30. August 1963, Bundesgesetzblatt Nr. 232, und der Verordnung vom 20. Juli 1964, Bundesgesetzblatt Nr. 177.
  4. (4)Absatz 4Die §§ 23a und 25 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 90/2008 treten mit 1. Oktober 2008 in Kraft. Sie sind auf Schriftsätze anzuwenden, die nach dem 30. September 2008 bei Gericht eingebracht werden.Die Paragraphen 23 a und 25 in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 90 aus 2008, treten mit 1. Oktober 2008 in Kraft. Sie sind auf Schriftsätze anzuwenden, die nach dem 30. September 2008 bei Gericht eingebracht werden.
  5. (45)Absatz 45Die §§ 23a § 10 Z 5 und 25 in der Fassung des BundesgesetzesGesellschaftsrechts-Änderungsgesetzes 2013, BGBl. I Nr. 90/2008BGBl. I Nr. 109/2013 treten, tritt mit 1. Oktober 2008Juli 2013 in Kraft. Sie sind und ist auf SchriftsätzeAnträge anzuwenden, die nach dem 30. September 2008Juni 2013 bei Gericht eingebracht werden.Die Paragraphen 23 a und 25Paragraph 10, Ziffer 5, in der Fassung des BundesgesetzesGesellschaftsrechts-Änderungsgesetzes 2013, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 90109 aus 20082013,, tretentritt mit 1. Oktober 2008Juli 2013 in Kraft. Sie sind und ist auf SchriftsätzeAnträge anzuwenden, die nach dem 30. September 2008Juni 2013 bei Gericht eingebracht werden.
  6. (56)Absatz 56§ 10 Z 5 in der Fassung des Gesellschaftsrechts-Änderungsgesetzes 2013,Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 109/2013BGBl. I Nr. 13/2014, tritt mit 1. Juli 2013März 2014 in Kraft und ist auf Anträge anzuwenden, die nach dem 3028. Juni 2013Februar 2014 bei Gericht eingebracht werden.Paragraph 10, Ziffer 5, in der Fassung des Gesellschaftsrechts-Änderungsgesetzes 2013,Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 10913 aus 2013,2014, tritt mit 1. Juli 2013März 2014 in Kraft und ist auf Anträge anzuwenden, die nach dem 3028. Juni 2013Februar 2014 bei Gericht eingebracht werden.

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