§ 5 WucherG (weggefallen)

Wuchergesetz 1949

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Aktuelle Fassung

In Kraft vom 02.01.1975 bis 31.12.9999
  1. (1)Absatz einsNeben der Freiheitsstrafe kann in allen Fällen Geldstrafe bis zu 50.000 S verhängt werden. Auch kann die Abschaffung ausgesprochen werden. (Artikel II der 3. Strafgesetznovelle vom Jahre 1920, B. G. Bl. Nr. 5/1921, Artikel II der Strafgesetznovelle vom Jahre 1921, B. G. Bl. Nr. 745, Artikel II der Strafgesetznovelle vom Jahre 1922, B.G.Bl. Nr. 533, Artikel II der Strafgesetznovelle vom Jahre 1922, B. G. Bl. Nr. 881, § 2 des Schillingrechnungsgesetzes vom 20. Dezember 1924, B. G. Bl. Nr. 461, Artikel II der Strafgesetznovelle vom Jahre 1926, B. G. Bl. Nr. 192, Artikel I der II. Strafgesetznovelle 1947, B. G. Bl. Nr. 243.)Neben der Freiheitsstrafe kann in allen Fällen Geldstrafe bis zu 50.000 S verhängt werden. Auch kann die Abschaffung ausgesprochen werden. (Artikel römisch II der 3. Strafgesetznovelle vom Jahre 1920, B. G. Bl. Nr. 5/1921, Artikel römisch II der Strafgesetznovelle vom Jahre 1921, B. G. Bl. Nr. 745, Artikel römisch II der Strafgesetznovelle vom Jahre 1922, B.G.Bl. Nr. 533, Artikel römisch II der Strafgesetznovelle vom Jahre 1922, B. G. Bl. Nr. 881, Paragraph 2, des Schillingrechnungsgesetzes vom 20. Dezember 1924, B. G. Bl. Nr. 461, Artikel römisch II der Strafgesetznovelle vom Jahre 1926, B. G. Bl. Nr. 192, Artikel römisch eins der römisch II. Strafgesetznovelle 1947, B. G. Bl. Nr. 243.)
  2. (2)Absatz 2Die mit der Verurteilung wegen der Übertretung des Betruges nach den Gesetzen eintretenden Folgen treten auch bei der Verurteilung wegen Vergehens des Wuchers ein.
§ 5 WucherG (weggefallen) seit 02.01.1975 weggefallen.

Stand vor dem 31.12.1974

In Kraft vom 17.12.1949 bis 31.12.1974
  1. (1)Absatz einsNeben der Freiheitsstrafe kann in allen Fällen Geldstrafe bis zu 50.000 S verhängt werden. Auch kann die Abschaffung ausgesprochen werden. (Artikel II der 3. Strafgesetznovelle vom Jahre 1920, B. G. Bl. Nr. 5/1921, Artikel II der Strafgesetznovelle vom Jahre 1921, B. G. Bl. Nr. 745, Artikel II der Strafgesetznovelle vom Jahre 1922, B.G.Bl. Nr. 533, Artikel II der Strafgesetznovelle vom Jahre 1922, B. G. Bl. Nr. 881, § 2 des Schillingrechnungsgesetzes vom 20. Dezember 1924, B. G. Bl. Nr. 461, Artikel II der Strafgesetznovelle vom Jahre 1926, B. G. Bl. Nr. 192, Artikel I der II. Strafgesetznovelle 1947, B. G. Bl. Nr. 243.)Neben der Freiheitsstrafe kann in allen Fällen Geldstrafe bis zu 50.000 S verhängt werden. Auch kann die Abschaffung ausgesprochen werden. (Artikel römisch II der 3. Strafgesetznovelle vom Jahre 1920, B. G. Bl. Nr. 5/1921, Artikel römisch II der Strafgesetznovelle vom Jahre 1921, B. G. Bl. Nr. 745, Artikel römisch II der Strafgesetznovelle vom Jahre 1922, B.G.Bl. Nr. 533, Artikel römisch II der Strafgesetznovelle vom Jahre 1922, B. G. Bl. Nr. 881, Paragraph 2, des Schillingrechnungsgesetzes vom 20. Dezember 1924, B. G. Bl. Nr. 461, Artikel römisch II der Strafgesetznovelle vom Jahre 1926, B. G. Bl. Nr. 192, Artikel römisch eins der römisch II. Strafgesetznovelle 1947, B. G. Bl. Nr. 243.)
  2. (2)Absatz 2Die mit der Verurteilung wegen der Übertretung des Betruges nach den Gesetzen eintretenden Folgen treten auch bei der Verurteilung wegen Vergehens des Wuchers ein.
§ 5 WucherG (weggefallen) seit 02.01.1975 weggefallen.

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