§ 70 NÖ BO 2014 Übergangsbestimmungen

NÖ Bauordnung 2014

Versionenvergleich

Information zum Versionenvergleich

Mit den nachstehenden Auswahlboxen können Sie zwei Versionen wählen und diese miteinander vergleichen. Zusätzlich erlaubt Ihnen dieses Tool eine Hervorhebung der Änderungen vorzunehmen und diese einerseits separat und andererseits in Form eines zusammengeführten Texts anzuzeigen.

Legende:
Ein grün hinterlegter Text zeigt eine neu hinzugekommene Passage im linken Textcontainer an.
Ist eine Textpassage rot hinterlegt, ist diese in der linken Box weggefallen.


Aktuelle Fassung

In Kraft vom 23.01.2026 bis 31.12.9999
  1. (1)Absatz einsDie am Tage des Inkrafttretens dieses Gesetzes anhängigen Verfahren, ausgenommen jene nach §§ 33 und 35 der NÖ Bauordnung 1996, LGBl. 8200, sind nach der bisherigen Rechtslage zu Ende zu führen. § 5 Abs. 3 ist jedoch auf alle Beschwerden, die nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes eingebracht werden, anzuwenden. Die am Tage des Inkrafttretens dieses Gesetzes anhängigen Verfahren, ausgenommen jene nach Paragraphen 33 und 35 der NÖ Bauordnung 1996, Landesgesetzblatt 8200, sind nach der bisherigen Rechtslage zu Ende zu führen. Paragraph 5, Absatz 3, ist jedoch auf alle Beschwerden, die nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes eingebracht werden, anzuwenden.

Sämtliche baubehördliche Bescheide bleiben bestehen. § 6 Abs. 7 gilt sinngemäß für Bauverfahren, die vor dem 1. Februar 2015 bereits abgeschlossen oder am 1. Februar 2015 anhängig waren.Sämtliche baubehördliche Bescheide bleiben bestehen. Paragraph 6, Absatz 7, gilt sinngemäß für Bauverfahren, die vor dem 1. Februar 2015 bereits abgeschlossen oder am 1. Februar 2015 anhängig waren.

  1. (2)Absatz 2Verordnungen, mit denen nach § 14 Abs. 4 der NÖ Bauordnung 1976, LGBl. 8200, bzw. § 38 Abs. 6 der NÖ Bauordnung 1996, LGBl. 8200, Einheitssätze für die Berechnung von Aufschließungsabgaben, nach § 86 Abs. 6 der NÖ Bauordnung 1976 bzw. § 41 Abs. 3 der NÖ Bauordnung 1996, LGBl. 8200, Tarife für Abstellplatz-Ausgleichsabgaben sowie nach § 4 Abs. 4 des NÖ Spielplatzgesetzes 2002, LGBl. 8215, Richtwerte für Spielplatzausgleichsabgaben festgelegt worden sind, gelten als Verordnungen nach diesem Gesetz.Verordnungen, mit denen nach Paragraph 14, Absatz 4, der NÖ Bauordnung 1976, Landesgesetzblatt 8200, bzw. Paragraph 38, Absatz 6, der NÖ Bauordnung 1996, Landesgesetzblatt 8200, Einheitssätze für die Berechnung von Aufschließungsabgaben, nach Paragraph 86, Absatz 6, der NÖ Bauordnung 1976 bzw. Paragraph 41, Absatz 3, der NÖ Bauordnung 1996, Landesgesetzblatt 8200, Tarife für Abstellplatz-Ausgleichsabgaben sowie nach Paragraph 4, Absatz 4, des NÖ Spielplatzgesetzes 2002, Landesgesetzblatt 8215, Richtwerte für Spielplatzausgleichsabgaben festgelegt worden sind, gelten als Verordnungen nach diesem Gesetz.
  2. (3)Absatz 3Zeitliche Zulassungen von Baustoffen, Bauteilen, Bauweisen und bauchemischen Mitteln auf Grund des § 29 der NÖ Bauordnung 1976 in der Fassung LGBl. 8200–6 bis 8 bleiben bis zum Ablauf ihrer Geltungsdauer aufrecht.Zeitliche Zulassungen von Baustoffen, Bauteilen, Bauweisen und bauchemischen Mitteln auf Grund des Paragraph 29, der NÖ Bauordnung 1976 in der Fassung Landesgesetzblatt 8200–6 bis 8 bleiben bis zum Ablauf ihrer Geltungsdauer aufrecht.
  3. (4)Absatz 4Die nach der vor dem Inkrafttreten der NÖ Bauordnung 1996, LGBl. 8200, geltenden Rechtslage bewilligten Nebenfenster und Lüftungsöffnungen in äußeren Brandwänden dürfen über die bewilligte oder bisher gesetzlich vorgesehene Dauer bestehen bleiben, so lange der Eigentümer des an die Brandwand angrenzenden Grundstücks zustimmt.Die nach der vor dem Inkrafttreten der NÖ Bauordnung 1996, Landesgesetzblatt 8200, geltenden Rechtslage bewilligten Nebenfenster und Lüftungsöffnungen in äußeren Brandwänden dürfen über die bewilligte oder bisher gesetzlich vorgesehene Dauer bestehen bleiben, so lange der Eigentümer des an die Brandwand angrenzenden Grundstücks zustimmt.
  4. (4)Absatz 4Nebenfenster und Lüftungsöffnungen in äußeren Brandwänden, die nach der geltenden Rechtslage vor dem Inkrafttreten der NÖ Bauordnung 1996, LGBL 8200 bewilligt wurden, dürfen über die bewilligte oder bisher gesetzlich vorgesehene Dauer hinaus bestehen bleiben.
  5. (5)Absatz 5Die eisenbahnrechtliche Bewilligung von Bauwerken, deren Verwendungszweck weggefallen ist, gilt als Baubewilligung im Sinne dieses Gesetzes.
  6. (5a)Absatz 5 aFür sonstige nach bundes- oder anderen landesrechtlichen Vorschriften bewilligte Bauwerke, deren Verwendungszweck weggefallen ist und die keinem neuen Verwendungszweck nach diesen Vorschriften zugeordnet werden, ist der Abbruch nach § 35 Abs. 2 Z 2 erst dann anzuordnen, wenn nicht innerhalb von 5 Jahren ab dem Wegfall des ursprünglichen Verwendungszwecks eine Bewilligung nach diesem Gesetz erteilt wird.Für sonstige nach bundes- oder anderen landesrechtlichen Vorschriften bewilligte Bauwerke, deren Verwendungszweck weggefallen ist und die keinem neuen Verwendungszweck nach diesen Vorschriften zugeordnet werden, ist der Abbruch nach Paragraph 35, Absatz 2, Ziffer 2, erst dann anzuordnen, wenn nicht innerhalb von 5 Jahren ab dem Wegfall des ursprünglichen Verwendungszwecks eine Bewilligung nach diesem Gesetz erteilt wird.
  7. (6)Absatz 6Hat ein Gebäude im Bauland ursprünglich eine Baubewilligung aufgewiesen, wurde von dieser jedoch vor mehr als 30 Jahren ohne baubehördliche Beanstandung abgewichen und kann es nicht nach § 14 neuerlich bewilligt werden, gilt dieses Gebäude als bewilligt, wenn dies unter ausdrücklicher Bezugnahme auf diese Bestimmung beantragt wird, der Behörde die Zustimmung des Grundeigentümers (der Mehrheit der Miteigentümer) nachgewiesen wird und vollständige Bestandspläne vorgelegt werden. Die Baubehörde hat darüber einen Feststellungsbescheid zu erlassen.Hat ein Gebäude im Bauland ursprünglich eine Baubewilligung aufgewiesen, wurde von dieser jedoch vor mehr als 30 Jahren ohne baubehördliche Beanstandung abgewichen und kann es nicht nach Paragraph 14, neuerlich bewilligt werden, gilt dieses Gebäude als bewilligt, wenn dies unter ausdrücklicher Bezugnahme auf diese Bestimmung beantragt wird, der Behörde die Zustimmung des Grundeigentümers (der Mehrheit der Miteigentümer) nachgewiesen wird und vollständige Bestandspläne vorgelegt werden. Die Baubehörde hat darüber einen Feststellungsbescheid zu erlassen.Weiters ist § 35 Abs. 2 Z 2 auf jene Gebäude nicht anzuwenden, in denen aufgrund des § 71 der Bauordnung für Wien, LGBl. Nr. 11/1930, oder des § 108a der Bauordnung für NÖ, LGBl. Nr. 36/1883, Baubewilligungen auf Widerruf erteilt wurden. Bei der Erlassung eines Feststellungsbescheides gelten die Voraussetzungen des ersten Satzes sinngemäß.Weiters ist Paragraph 35, Absatz 2, Ziffer 2, auf jene Gebäude nicht anzuwenden, in denen aufgrund des Paragraph 71, der Bauordnung für Wien, Landesgesetzblatt Nr. 11 aus 1930,, oder des Paragraph 108 a, der Bauordnung für NÖ, LGBl. Nr. 36/1883, Baubewilligungen auf Widerruf erteilt wurden. Bei der Erlassung eines Feststellungsbescheides gelten die Voraussetzungen des ersten Satzes sinngemäß.Dieser Absatz tritt mit 31. Dezember 2034 außer Kraft.
  8. (6a)Absatz 6 a§ 35 Abs. 2 Z 2 ist nicht anzuwenden auf an Flüssen mit traditioneller Daubelfischerei gelegene Anlagen, die der Ausübung der Fischerei mit ortsfesten Daubelanlagen dienen, sofern das maximale Ausmaß der Plattform (einschließlich Hütte) 21 m² und davon die Hütte nicht mehr als 12 m² beträgt, diese Anlagen am 18. März 2021 bereits bestanden haben und es sich um nach dem Wasserrechtsgesetz 1959, BGBl. Nr. 215/1959 in der Fassung BGBl. I Nr. 73/2018, bewilligungspflichtige Maßnahmen handelt.Paragraph 35, Absatz 2, Ziffer 2, ist nicht anzuwenden auf an Flüssen mit traditioneller Daubelfischerei gelegene Anlagen, die der Ausübung der Fischerei mit ortsfesten Daubelanlagen dienen, sofern das maximale Ausmaß der Plattform (einschließlich Hütte) 21 m² und davon die Hütte nicht mehr als 12 m² beträgt, diese Anlagen am 18. März 2021 bereits bestanden haben und es sich um nach dem Wasserrechtsgesetz 1959, Bundesgesetzblatt Nr. 215 aus 1959, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 73 aus 2018,, bewilligungspflichtige Maßnahmen handelt.
  9. (7)Absatz 7§ 16a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 89/2015 tritt am 1. Oktober 2015 in Kraft. § 16a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 89/2015 tritt mit 1. Jänner 2023 außer Kraft.Paragraph 16 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 89 aus 2015, tritt am 1. Oktober 2015 in Kraft. Paragraph 16 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 89 aus 2015, tritt mit 1. Jänner 2023 außer Kraft.
  10. (8)Absatz 8Die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung der NÖ BO 2014, LGBl. Nr. 106/2016 auf Flughäfen bestehenden Bauwerke gelten als bewilligt im Sinne dieses Gesetzes. Die Dokumentation des Baubestandes hat vor Inkrafttreten der Änderung der NÖ BO 2014, LGBl. Nr. 106/2016, durch eine vom Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen autorisierte Luftaufnahme zu erfolgen.Die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung der NÖ BO 2014, Landesgesetzblatt Nr. 106 aus 2016, auf Flughäfen bestehenden Bauwerke gelten als bewilligt im Sinne dieses Gesetzes. Die Dokumentation des Baubestandes hat vor Inkrafttreten der Änderung der NÖ BO 2014, Landesgesetzblatt Nr. 106 aus 2016,, durch eine vom Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen autorisierte Luftaufnahme zu erfolgen.
  11. (9)Absatz 9§ 43a gilt für Vorhaben, um deren Baubewilligung ab dem 1. Jänner 2017 angesucht wird.Paragraph 43 a, gilt für Vorhaben, um deren Baubewilligung ab dem 1. Jänner 2017 angesucht wird.
  12. (10)Absatz 10Die am Tag des Inkrafttretens der Änderung der NÖ Bauordnung 2014 (NÖ BO 2014), LGBl. Nr. 50/2017, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.Die am Tag des Inkrafttretens der Änderung der NÖ Bauordnung 2014 (NÖ BO 2014), Landesgesetzblatt Nr. 50 aus 2017,, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.
  13. (11)Absatz 11Für die am Tag des Inkrafttretens der Änderung der NÖ Bauordnung 2014 (NÖ BO 2014), LGBl. Nr. 53/2018, bereits bewilligten, jedoch noch nicht fertiggestellten mittelgroßen Feuerungsanlagen muss die ordnungsgemäße Anzeige der Fertigstellung (§ 30) bis spätestens 19. Dezember 2018 bei der Behörde eingebracht werden.Für die am Tag des Inkrafttretens der Änderung der NÖ Bauordnung 2014 (NÖ BO 2014), Landesgesetzblatt Nr. 53 aus 2018,, bereits bewilligten, jedoch noch nicht fertiggestellten mittelgroßen Feuerungsanlagen muss die ordnungsgemäße Anzeige der Fertigstellung (Paragraph 30,) bis spätestens 19. Dezember 2018 bei der Behörde eingebracht werden.
  14. (12)Absatz 12Für Bauwerke vorübergehenden Bestandes (§ 23 Abs. 7), die der Deckung eines öffentlich-sozialen Bedarfes dienen (z. B. die vorübergehende Unterbringung von Kindergartengruppen oder Schulklassen), darf die Bewilligung einmalig um höchstens 3 Jahre verlängert werden.Für Bauwerke vorübergehenden Bestandes (Paragraph 23, Absatz 7,), die der Deckung eines öffentlich-sozialen Bedarfes dienen (z. B. die vorübergehende Unterbringung von Kindergartengruppen oder Schulklassen), darf die Bewilligung einmalig um höchstens 3 Jahre verlängert werden.
  15. (13)Absatz 13Die Bestimmung des § 33a in der Fassung des Landesgesetzes, LGBl. Nr. 32/2021, tritt am 1. Juli 2022 in Kraft; gleichzeitig tritt § 32 Abs. 7 außer Kraft.Die Bestimmung des Paragraph 33 a, in der Fassung des Landesgesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 32 aus 2021,, tritt am 1. Juli 2022 in Kraft; gleichzeitig tritt Paragraph 32, Absatz 7, außer Kraft.
  16. (14)Absatz 14Die übrigen Bestimmungen in der Fassung des Landesgesetzes, LGBl. Nr. 32/2021, treten am 1. Juli 2021 in Kraft. Gleichzeitig treten § 17 Z 6 und 7a und § 57 außer Kraft.Die übrigen Bestimmungen in der Fassung des Landesgesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 32 aus 2021,, treten am 1. Juli 2021 in Kraft. Gleichzeitig treten Paragraph 17, Ziffer 6 und 7a und Paragraph 57, außer Kraft.
  17. (15)Absatz 15Die Bestimmung des § 59a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 32/2021 tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2021 außer Kraft.Die Bestimmung des Paragraph 59 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 32 aus 2021, tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2021 außer Kraft.
  18. (16)Absatz 16Die am Tag des Inkrafttretens der Bestimmungen der NÖ Bauordnung 2014, LGBl. Nr. 32/2021, (Abs. 14) anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.Die am Tag des Inkrafttretens der Bestimmungen der NÖ Bauordnung 2014, Landesgesetzblatt Nr. 32 aus 2021,, (Absatz 14,) anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.
  19. (17)Absatz 17§ 16a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 20/2022 tritt am 1. Jänner 2030 außer Kraft.Paragraph 16 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 20 aus 2022, tritt am 1. Jänner 2030 außer Kraft.
  20. (18)Absatz 18§ 5 Abs. 2b und § 15 Abs. 5b in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 40/2025 treten am 21. November 2025 in Kraft.Paragraph 5, Absatz 2 b und Paragraph 15, Absatz 5 b, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 40 aus 2025, treten am 21. November 2025 in Kraft.
  21. (19)Absatz 19Im § 5 Abs. 7 in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 40/2025 entfällt die Wortfolge „bei Verfahren betreffend erneuerbare Energien oder bei Verfahren, die gemäß § 32 Abs. 4 der NÖ Gemeindeordnung 1973, LGBl. 1000, durch Bezirkshauptmannschaften besorgt werden,“ am 1. Jänner 2027.Im Paragraph 5, Absatz 7, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 40 aus 2025, entfällt die Wortfolge „bei Verfahren betreffend erneuerbare Energien oder bei Verfahren, die gemäß Paragraph 32, Absatz 4, der NÖ Gemeindeordnung 1973, Landesgesetzblatt 1000, durch Bezirkshauptmannschaften besorgt werden,“ am 1. Jänner 2027.
  22. (20)Absatz 20Die am Tag des Inkrafttretens der Bestimmungen der NÖ Bauordnung 2014, LGBl. Nr. 40/2025, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.Die am Tag des Inkrafttretens der Bestimmungen der NÖ Bauordnung 2014, Landesgesetzblatt Nr. 40 aus 2025,, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.
  23. (21)Absatz 21§ 2 Abs. 1, § 5 Abs. 2, § 5 Abs. 2a, § 5 Abs. 4, § 10 Abs. 5, § 15 Abs. 4, § 21 Abs. 2, § 22 Abs. 7, § 23 Abs. 8, § 23 Abs. 9, § 24 Abs. 1, § 24 Abs. 2, 6 und 8, § 38 Abs. 1, § 39 Abs. 1, § 39 Abs. 3, § 40 Abs. 1, § 42 Abs. 1, § 54 Abs. 1 bis 3, § 63 Abs. 7, § 65 Abs. 4 und § 66 Abs. 6 in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 104/2025 treten am 1. Jänner 2026 in Kraft. Gleichzeitig treten § 19 Abs. 3 zehnter Spiegelstrich und § 54 Abs. 5 außer Kraft. Die am Tag des Inkrafttretens dieses Landesgesetzes in der Fassung, LGBl. Nr. 104/2025, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.Paragraph 2, Absatz eins,, Paragraph 5, Absatz 2,, Paragraph 5, Absatz 2 a,, Paragraph 5, Absatz 4,, Paragraph 10, Absatz 5,, Paragraph 15, Absatz 4,, Paragraph 21, Absatz 2,, Paragraph 22, Absatz 7,, Paragraph 23, Absatz 8,, Paragraph 23, Absatz 9,, Paragraph 24, Absatz eins,, Paragraph 24, Absatz 2,, 6 und 8, Paragraph 38, Absatz eins,, Paragraph 39, Absatz eins,, Paragraph 39, Absatz 3,, Paragraph 40, Absatz eins,, Paragraph 42, Absatz eins,, Paragraph 54, Absatz eins bis 3, Paragraph 63, Absatz 7,, Paragraph 65, Absatz 4 und Paragraph 66, Absatz 6, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 104 aus 2025, treten am 1. Jänner 2026 in Kraft. Gleichzeitig treten Paragraph 19, Absatz 3, zehnter Spiegelstrich und Paragraph 54, Absatz 5, außer Kraft. Die am Tag des Inkrafttretens dieses Landesgesetzes in der Fassung, Landesgesetzblatt Nr. 104 aus 2025,, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.
  24. (22)Absatz 22Das Inhaltsverzeichnis zu § 44b, § 4 Z 13a, Z 22, Z 23a und Z 28a, § 22 Abs. 1, § 37 Abs. 1 Z 16 und Z 17, § 37 Abs. 2 Z 2 hinsichtlich der Ergänzung von Z 16 und Z 17, § 44b, § 45a Abs.2 und § 64 Abs. 8a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 1/2026 treten am Tag der Kundmachung folgenden Tag in Kraft. Gleichzeitig tritt § 4 Z 27a erster Spiegelstrich außer Kraft.Das Inhaltsverzeichnis zu Paragraph 44 b,, Paragraph 4, Ziffer 13 a,, Ziffer 22,, Ziffer 23 a und Ziffer 28 a,, Paragraph 22, Absatz eins,, Paragraph 37, Absatz eins, Ziffer 16 und Ziffer 17,, Paragraph 37, Absatz 2, Ziffer 2, hinsichtlich der Ergänzung von Ziffer 16 und Ziffer 17,, Paragraph 44 b,, Paragraph 45 a, Absatz und Paragraph 64, Absatz 8 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 1 aus 2026, treten am Tag der Kundmachung folgenden Tag in Kraft. Gleichzeitig tritt Paragraph 4, Ziffer 27 a, erster Spiegelstrich außer Kraft.
  25. (23)Absatz 23Das Inhaltsverzeichnis zu § 43a, § 17 Z 20 und § 43a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 1/2026 treten am 12. Februar 2026 in Kraft. Gleichzeitig tritt § 4 Z 12a außer Kraft.Das Inhaltsverzeichnis zu Paragraph 43 a,, Paragraph 17, Ziffer 20 und Paragraph 43 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 1 aus 2026, treten am 12. Februar 2026 in Kraft. Gleichzeitig tritt Paragraph 4, Ziffer 12 a, außer Kraft.
  26. (25)Absatz 25Das Inhaltsverzeichnis zu § 32, § 33, § 33a, § 44a, § 44c und 66a, § 4 Z 13, Z 14, Z 15, Z 15a, Z 23, Z 23b, Z 23c, Z 26a, Z 26b, Z 26c, Z 30a, Z 30b und Z 32, § 32, § 33, § 33a Abs. 1, 2, 7, 8 und 11, § 37 Abs. 1 Z 4, Z 9, Z 10, Z 10a, Z 10b, Z 10c, Z 11 und Z 12, § 37 Abs. 2 Z 2 hinsichtlich der Ergänzung von Z 10c, § 41 Abs. 4, § 44 Abs. 1 bis 9, § 44a, § 44c, § 64 Abs. 3 bis 8, § 65, § 66a und § 69 Abs. 1 Z 16 treten am 29. Mai 2026 in Kraft. Gleichzeitig treten § 58 Abs. 4 und 5 außer Kraft.Das Inhaltsverzeichnis zu Paragraph 32,, Paragraph 33,, Paragraph 33 a,, Paragraph 44 a,, Paragraph 44 c und 66a, Paragraph 4, Ziffer 13,, Ziffer 14,, Ziffer 15,, Ziffer 15 a,, Ziffer 23,, Ziffer 23 b,, Ziffer 23 c,, Ziffer 26 a,, Ziffer 26 b,, Ziffer 26 c,, Ziffer 30 a,, Ziffer 30 b und Ziffer 32,, Paragraph 32,, Paragraph 33,, Paragraph 33 a, Absatz eins,, 2, 7, 8 und 11, Paragraph 37, Absatz eins, Ziffer 4,, Ziffer 9,, Ziffer 10,, Ziffer 10 a,, Ziffer 10 b,, Ziffer 10 c,, Ziffer 11 und Ziffer 12,, Paragraph 37, Absatz 2, Ziffer 2, hinsichtlich der Ergänzung von Ziffer 10 c,, Paragraph 41, Absatz 4,, Paragraph 44, Absatz eins bis 9, Paragraph 44 a,, Paragraph 44 c,, Paragraph 64, Absatz 3 bis 8, Paragraph 65,, Paragraph 66 a und Paragraph 69, Absatz eins, Ziffer 16, treten am 29. Mai 2026 in Kraft. Gleichzeitig treten Paragraph 58, Absatz 4 und 5 außer Kraft.
  27. (28)Absatz 28Die am Tag des Inkrafttretens dieses Landesgesetzes in der Fassung LGBl. Nr. 1/2026 anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.Die am Tag des Inkrafttretens dieses Landesgesetzes in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 1 aus 2026, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.
  28. (6)Absatz 6Hat ein Bauwerk ursprünglich eine Baubewilligung aufgewiesen, wurde von dieser jedoch abgewichen und sind seit der Abweichung mehr als 30 Jahre ohne baubehördliche Beanstandung vergangen und kann es nicht nach § 14 neuerlich bewilligt werden, gilt dieses Bauwerk als bewilligt, wenn dies unter ausdrücklicher Bezugnahme auf diese Bestimmung beantragt wird, der Behörde die Zustimmung des Grundeigentümers (der Mehrheit der Miteigentümer) nachgewiesen wird und vollständige Bestandspläne vorgelegt werden. Die Baubehörde hat darüber einen Feststellungsbescheid zu erlassen.Hat ein Bauwerk ursprünglich eine Baubewilligung aufgewiesen, wurde von dieser jedoch abgewichen und sind seit der Abweichung mehr als 30 Jahre ohne baubehördliche Beanstandung vergangen und kann es nicht nach Paragraph 14, neuerlich bewilligt werden, gilt dieses Bauwerk als bewilligt, wenn dies unter ausdrücklicher Bezugnahme auf diese Bestimmung beantragt wird, der Behörde die Zustimmung des Grundeigentümers (der Mehrheit der Miteigentümer) nachgewiesen wird und vollständige Bestandspläne vorgelegt werden. Die Baubehörde hat darüber einen Feststellungsbescheid zu erlassen.

Ab Erlassung des Feststellungsbescheides ist ein Antrag von Nachbarn auf Erlassung eines baupolizeilichen Auftrags nach § 34 Abs. 2 und § 35 unzulässig.Ab Erlassung des Feststellungsbescheides ist ein Antrag von Nachbarn auf Erlassung eines baupolizeilichen Auftrags nach Paragraph 34, Absatz 2 und Paragraph 35, unzulässig.

Die Baubehörde hat darüber einen Feststellungsbescheid zu erlassen.
  1. (6a)Absatz 6 a§ 35 Abs. 2 Z 2 ist nicht anzuwenden auf an Flüssen mit traditioneller Daubelfischerei gelegene Anlagen, die der Ausübung der Fischerei mit ortsfesten Daubelanlagen dienen, sofern das maximale Ausmaß der Plattform (einschließlich Hütte) 21 m² und davon die Hütte nicht mehr als 12 m² beträgt, diese Anlagen am 18. März 2021 bereits bestanden haben und es sich um nach dem Wasserrechtsgesetz 1959, BGBl. Nr. 215/1959 in der Fassung BGBl. I Nr. 73/2018, bewilligungspflichtige Maßnahmen handelt.Paragraph 35, Absatz 2, Ziffer 2, ist nicht anzuwenden auf an Flüssen mit traditioneller Daubelfischerei gelegene Anlagen, die der Ausübung der Fischerei mit ortsfesten Daubelanlagen dienen, sofern das maximale Ausmaß der Plattform (einschließlich Hütte) 21 m² und davon die Hütte nicht mehr als 12 m² beträgt, diese Anlagen am 18. März 2021 bereits bestanden haben und es sich um nach dem Wasserrechtsgesetz 1959, Bundesgesetzblatt Nr. 215 aus 1959, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 73 aus 2018,, bewilligungspflichtige Maßnahmen handelt.
  2. (7)Absatz 7§ 16a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 89/2015 tritt am 1. Oktober 2015 in Kraft. § 16a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 89/2015 tritt mit 1. Jänner 2023 außer Kraft.Paragraph 16 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 89 aus 2015, tritt am 1. Oktober 2015 in Kraft. Paragraph 16 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 89 aus 2015, tritt mit 1. Jänner 2023 außer Kraft.
  3. (8)Absatz 8Die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung der NÖ BO 2014, LGBl. Nr. 106/2016 auf Flughäfen bestehenden Bauwerke gelten als bewilligt im Sinne dieses Gesetzes. Die Dokumentation des Baubestandes hat vor Inkrafttreten der Änderung der NÖ BO 2014, LGBl. Nr. 106/2016, durch eine vom Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen autorisierte Luftaufnahme zu erfolgen.Die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung der NÖ BO 2014, Landesgesetzblatt Nr. 106 aus 2016, auf Flughäfen bestehenden Bauwerke gelten als bewilligt im Sinne dieses Gesetzes. Die Dokumentation des Baubestandes hat vor Inkrafttreten der Änderung der NÖ BO 2014, Landesgesetzblatt Nr. 106 aus 2016,, durch eine vom Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen autorisierte Luftaufnahme zu erfolgen.
  4. (9)Absatz 9§ 43a gilt für Vorhaben, um deren Baubewilligung ab dem 1. Jänner 2017 angesucht wird.Paragraph 43 a, gilt für Vorhaben, um deren Baubewilligung ab dem 1. Jänner 2017 angesucht wird.
  5. (10)Absatz 10Die am Tag des Inkrafttretens der Änderung der NÖ Bauordnung 2014 (NÖ BO 2014), LGBl. Nr. 50/2017, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.Die am Tag des Inkrafttretens der Änderung der NÖ Bauordnung 2014 (NÖ BO 2014), Landesgesetzblatt Nr. 50 aus 2017,, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.
  6. (11)Absatz 11Für die am Tag des Inkrafttretens der Änderung der NÖ Bauordnung 2014 (NÖ BO 2014), LGBl. Nr. 53/2018, bereits bewilligten, jedoch noch nicht fertiggestellten mittelgroßen Feuerungsanlagen muss die ordnungsgemäße Anzeige der Fertigstellung (§ 30) bis spätestens 19. Dezember 2018 bei der Behörde eingebracht werden.Für die am Tag des Inkrafttretens der Änderung der NÖ Bauordnung 2014 (NÖ BO 2014), Landesgesetzblatt Nr. 53 aus 2018,, bereits bewilligten, jedoch noch nicht fertiggestellten mittelgroßen Feuerungsanlagen muss die ordnungsgemäße Anzeige der Fertigstellung (Paragraph 30,) bis spätestens 19. Dezember 2018 bei der Behörde eingebracht werden.
  7. (12)Absatz 12Für Bauwerke vorübergehenden Bestandes (§ 23 Abs. 7), die der Deckung eines öffentlich-sozialen Bedarfes dienen (z. B. die vorübergehende Unterbringung von Kindergartengruppen oder Schulklassen), darf die Bewilligung einmalig um höchstens 3 Jahre verlängert werden.Für Bauwerke vorübergehenden Bestandes (Paragraph 23, Absatz 7,), die der Deckung eines öffentlich-sozialen Bedarfes dienen (z. B. die vorübergehende Unterbringung von Kindergartengruppen oder Schulklassen), darf die Bewilligung einmalig um höchstens 3 Jahre verlängert werden.
  8. (13)Absatz 13Die Bestimmung des § 33a in der Fassung des Landesgesetzes, LGBl. Nr. 32/2021, tritt am 1. Juli 2022 in Kraft; gleichzeitig tritt § 32 Abs. 7 außer Kraft.Die Bestimmung des Paragraph 33 a, in der Fassung des Landesgesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 32 aus 2021,, tritt am 1. Juli 2022 in Kraft; gleichzeitig tritt Paragraph 32, Absatz 7, außer Kraft.
  9. (14)Absatz 14Die übrigen Bestimmungen in der Fassung des Landesgesetzes, LGBl. Nr. 32/2021, treten am 1. Juli 2021 in Kraft. Gleichzeitig treten § 17 Z 6 und 7a und § 57 außer Kraft.Die übrigen Bestimmungen in der Fassung des Landesgesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 32 aus 2021,, treten am 1. Juli 2021 in Kraft. Gleichzeitig treten Paragraph 17, Ziffer 6 und 7a und Paragraph 57, außer Kraft.
  10. (15)Absatz 15Die Bestimmung des § 59a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 32/2021 tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2021 außer Kraft.Die Bestimmung des Paragraph 59 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 32 aus 2021, tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2021 außer Kraft.
  11. (16)Absatz 16Die am Tag des Inkrafttretens der Bestimmungen der NÖ Bauordnung 2014, LGBl. Nr. 32/2021, (Abs. 14) anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.Die am Tag des Inkrafttretens der Bestimmungen der NÖ Bauordnung 2014, Landesgesetzblatt Nr. 32 aus 2021,, (Absatz 14,) anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.
  12. (17)Absatz 17§ 16a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 20/2022 tritt am 1. Jänner 2030 außer Kraft.Paragraph 16 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 20 aus 2022, tritt am 1. Jänner 2030 außer Kraft.
  13. (18)Absatz 18§ 5 Abs. 2b und § 15 Abs. 5b in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 40/2025 treten am 21. November 2025 in Kraft.Paragraph 5, Absatz 2 b und Paragraph 15, Absatz 5 b, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 40 aus 2025, treten am 21. November 2025 in Kraft.
  14. (19)Absatz 19Im § 5 Abs. 7 in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 40/2025 entfällt die Wortfolge „bei Verfahren betreffend erneuerbare Energien oder bei Verfahren, die gemäß § 32 Abs. 4 der NÖ Gemeindeordnung 1973, LGBl. 1000, durch Bezirkshauptmannschaften besorgt werden,“ am 1. Jänner 2027.Im Paragraph 5, Absatz 7, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 40 aus 2025, entfällt die Wortfolge „bei Verfahren betreffend erneuerbare Energien oder bei Verfahren, die gemäß Paragraph 32, Absatz 4, der NÖ Gemeindeordnung 1973, Landesgesetzblatt 1000, durch Bezirkshauptmannschaften besorgt werden,“ am 1. Jänner 2027.
  15. (20)Absatz 20Die am Tag des Inkrafttretens der Bestimmungen der NÖ Bauordnung 2014, LGBl. Nr. 40/2025, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.Die am Tag des Inkrafttretens der Bestimmungen der NÖ Bauordnung 2014, Landesgesetzblatt Nr. 40 aus 2025,, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.
  16. (21)Absatz 21§ 2 Abs. 1, § 5 Abs. 2, § 5 Abs. 2a, § 5 Abs. 4, § 10 Abs. 5, § 15 Abs. 4, § 21 Abs. 2, § 22 Abs. 7, § 23 Abs. 8, § 23 Abs. 9, § 24 Abs. 1, § 24 Abs. 2, 6 und 8, § 38 Abs. 1, § 39 Abs. 1, § 39 Abs. 3, § 40 Abs. 1, § 42 Abs. 1, § 54 Abs. 1 bis 3, § 63 Abs. 7, § 65 Abs. 4 und § 66 Abs. 6 in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 104/2025 treten am 1. Jänner 2026 in Kraft. Gleichzeitig treten § 19 Abs. 3 zehnter Spiegelstrich und § 54 Abs. 5 außer Kraft. Die am Tag des Inkrafttretens dieses Landesgesetzes in der Fassung, LGBl. Nr. 104/2025, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.Paragraph 2, Absatz eins,, Paragraph 5, Absatz 2,, Paragraph 5, Absatz 2 a,, Paragraph 5, Absatz 4,, Paragraph 10, Absatz 5,, Paragraph 15, Absatz 4,, Paragraph 21, Absatz 2,, Paragraph 22, Absatz 7,, Paragraph 23, Absatz 8,, Paragraph 23, Absatz 9,, Paragraph 24, Absatz eins,, Paragraph 24, Absatz 2,, 6 und 8, Paragraph 38, Absatz eins,, Paragraph 39, Absatz eins,, Paragraph 39, Absatz 3,, Paragraph 40, Absatz eins,, Paragraph 42, Absatz eins,, Paragraph 54, Absatz eins bis 3, Paragraph 63, Absatz 7,, Paragraph 65, Absatz 4 und Paragraph 66, Absatz 6, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 104 aus 2025, treten am 1. Jänner 2026 in Kraft. Gleichzeitig treten Paragraph 19, Absatz 3, zehnter Spiegelstrich und Paragraph 54, Absatz 5, außer Kraft. Die am Tag des Inkrafttretens dieses Landesgesetzes in der Fassung, Landesgesetzblatt Nr. 104 aus 2025,, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.
  17. (22)Absatz 22Das Inhaltsverzeichnis zu § 44b, § 4 Z 13a, Z 22, Z 23a und Z 28a, § 22 Abs. 1, § 37 Abs. 1 Z 16 und Z 17, § 37 Abs. 2 Z 2 hinsichtlich der Ergänzung von Z 16 und Z 17, § 44b, § 45a Abs.2 und § 64 Abs. 8a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 1/2026 treten am Tag der Kundmachung folgenden Tag in Kraft. Gleichzeitig tritt § 4 Z 27a erster Spiegelstrich außer Kraft.Das Inhaltsverzeichnis zu Paragraph 44 b,, Paragraph 4, Ziffer 13 a,, Ziffer 22,, Ziffer 23 a und Ziffer 28 a,, Paragraph 22, Absatz eins,, Paragraph 37, Absatz eins, Ziffer 16 und Ziffer 17,, Paragraph 37, Absatz 2, Ziffer 2, hinsichtlich der Ergänzung von Ziffer 16 und Ziffer 17,, Paragraph 44 b,, Paragraph 45 a, Absatz und Paragraph 64, Absatz 8 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 1 aus 2026, treten am Tag der Kundmachung folgenden Tag in Kraft. Gleichzeitig tritt Paragraph 4, Ziffer 27 a, erster Spiegelstrich außer Kraft.
  18. (23)Absatz 23Das Inhaltsverzeichnis zu § 43a, § 17 Z 20 und § 43a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 1/2026 treten am 12. Februar 2026 in Kraft. Gleichzeitig tritt § 4 Z 12a außer Kraft.Das Inhaltsverzeichnis zu Paragraph 43 a,, Paragraph 17, Ziffer 20 und Paragraph 43 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 1 aus 2026, treten am 12. Februar 2026 in Kraft. Gleichzeitig tritt Paragraph 4, Ziffer 12 a, außer Kraft.
  19. (24)Absatz 24Das Inhaltsverzeichnis zu § 15, § 17, § 42a, § 48a, § 53a und § 59, § 1 Abs. 2 und 3, § 3a, § 4 Z 3, Z 8, Z 17, Z 20 und Z 21, § 5 Abs. 2, Abs. 2a, Abs. 3 und Abs. 4, § 6 Abs. 1, Abs. 2 und Abs. 6, § 7 Abs. 6, § 11 Abs. 1 und Abs. 5, § 12 Abs. 1, Abs. 2a und Abs. 3, § 12a Abs. 1, § 13 Abs. 2, § 14, § 15, § 16 Abs. 1, Abs. 2 und Abs. 4, § 17 Überschrift und Einleitungssatz, Z 2, Z 3a, Z 5, Z 6, Z 7, Z 8, Z 8a, Z 8b, Z 9, Z 11, Z 12, Z 14, Z 15, Z 17, Z 23, Z 24 und Z 25, § 18 Abs. 1, Abs. 1a und Abs. 4, § 19 Abs. 1 und Abs. 1a, § 20 Abs. 1, § 21 Abs. 1, Abs. 3, Abs. 4 und Abs. 4a, § 22 Abs. 3, § 23 Abs. 1, Abs. 2a, Abs. 3 und Abs. 4, § 24 Abs. 4, § 25 Abs. 1, Abs. 1a und Abs. 2, § 26, § 29 Abs. 1 und Abs. 2, § 30 Abs. 2 und Abs. 5, § 33 Abs. 1, § 33a Abs. 4, § 34 Abs. 1 bis 3, § 35 Abs. 2 bis 4, § 37 Abs. 1 Z 1, Z 2, Z 3 und Abs. 2 Z 1, § 38 Abs. 3 und Abs. 5, § 39 Abs. 3, § 42a, § 46 Abs. 2, § 48, § 48a, § 49 Abs. 5, § 51, § 52 Abs. 1 und Abs. 4, § 53 Abs. 2 und Abs. 3, § 53a Überschrift, Abs. 1, Abs. 1a und Abs. 9, § 54 Abs. 3a, § 55 Abs. 1a und Abs. 3, § 56 Abs. 1, § 58 Abs. 2, § 63 Abs. 1a, Abs. 1b und Abs. 7, § 65 Abs. 4, § 66 Abs. 4 und Abs. 6, § 67 Abs. 1a, § 69 Abs. 2, § 70 Abs. 4 und Abs. 6 in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 9/2026 treten am 1. März 2026 in Kraft.Das Inhaltsverzeichnis zu Paragraph 15,, Paragraph 17,, Paragraph 42 a,, Paragraph 48 a,, Paragraph 53 a und Paragraph 59,, Paragraph eins, Absatz 2 und 3, Paragraph 3 a,, Paragraph 4, Ziffer 3,, Ziffer 8,, Ziffer 17,, Ziffer 20 und Ziffer 21,, Paragraph 5, Absatz 2,, Absatz 2 a,, Absatz 3 und Absatz 4,, Paragraph 6, Absatz eins,, Absatz 2 und Absatz 6,, Paragraph 7, Absatz 6,, Paragraph 11, Absatz eins und Absatz 5,, Paragraph 12, Absatz eins,, Absatz 2 a und Absatz 3,, Paragraph 12 a, Absatz eins,, Paragraph 13, Absatz 2,, Paragraph 14,, Paragraph 15,, Paragraph 16, Absatz eins,, Absatz 2 und Absatz 4,, Paragraph 17, Überschrift und Einleitungssatz, Ziffer 2,, Ziffer 3 a,, Ziffer 5,, Ziffer 6,, Ziffer 7,, Ziffer 8,, Ziffer 8 a,, Ziffer 8 b,, Ziffer 9,, Ziffer 11,, Ziffer 12,, Ziffer 14,, Ziffer 15,, Ziffer 17,, Ziffer 23,, Ziffer 24 und Ziffer 25,, Paragraph 18, Absatz eins,, Absatz eins a und Absatz 4,, Paragraph 19, Absatz eins und Absatz eins a,, Paragraph 20, Absatz eins,, Paragraph 21, Absatz eins,, Absatz 3,, Absatz 4 und Absatz 4 a,, Paragraph 22, Absatz 3,, Paragraph 23, Absatz eins,, Absatz 2 a,, Absatz 3 und Absatz 4,, Paragraph 24, Absatz 4,, Paragraph 25, Absatz eins,, Absatz eins a und Absatz 2,, Paragraph 26,, Paragraph 29, Absatz eins und Absatz 2,, Paragraph 30, Absatz 2 und Absatz 5,, Paragraph 33, Absatz eins,, Paragraph 33 a, Absatz 4,, Paragraph 34, Absatz eins bis 3, Paragraph 35, Absatz 2 bis 4, Paragraph 37, Absatz eins, Ziffer eins,, Ziffer 2,, Ziffer 3 und Absatz 2, Ziffer eins,, Paragraph 38, Absatz 3 und Absatz 5,, Paragraph 39, Absatz 3,, Paragraph 42 a,, Paragraph 46, Absatz 2,, Paragraph 48,, Paragraph 48 a,, Paragraph 49, Absatz 5,, Paragraph 51,, Paragraph 52, Absatz eins und Absatz 4,, Paragraph 53, Absatz 2 und Absatz 3,, Paragraph 53 a, Überschrift, Absatz eins,, Absatz eins a und Absatz 9,, Paragraph 54, Absatz 3 a,, Paragraph 55, Absatz eins a und Absatz 3,, Paragraph 56, Absatz eins,, Paragraph 58, Absatz 2,, Paragraph 63, Absatz eins a,, Absatz eins b und Absatz 7,, Paragraph 65, Absatz 4,, Paragraph 66, Absatz 4 und Absatz 6,, Paragraph 67, Absatz eins a,, Paragraph 69, Absatz 2,, Paragraph 70, Absatz 4 und Absatz 6, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 9 aus 2026, treten am 1. März 2026 in Kraft.Gleichzeitig treten
    • -Strichaufzählung§ 12 Abs. 2 zweiter Satz, § 14 Z 9, § 24 Abs. 6, § 26 Abs. 2, § 30 Abs. 1 zweiter Satz und Abs. 2 Z 2a, § 37 Abs. 1 Z 13, § 41 Abs. 2, § 49 Abs. 2 zweiter Satz, § 53a Abs. 5, § 58 Abs. 1a, § 59 undParagraph 12, Absatz 2, zweiter Satz, Paragraph 14, Ziffer 9,, Paragraph 24, Absatz 6,, Paragraph 26, Absatz 2,, Paragraph 30, Absatz eins, zweiter Satz und Absatz 2, Ziffer 2 a,, Paragraph 37, Absatz eins, Ziffer 13,, Paragraph 41, Absatz 2,, Paragraph 49, Absatz 2, zweiter Satz, Paragraph 53 a, Absatz 5,, Paragraph 58, Absatz eins a,, Paragraph 59, und
    • -Strichaufzählungdie Punkte 11.2.2, 11.2.3, 11.2.4, 11.2.5, 11.3, 11.3.1 und 11.3.2 der Anlage 3 der NÖ Bautechnikverordnung 2014, LGBl. Nr. 4/2015 in der Fassung LGBl. Nr. 41/2025,die Punkte 11.2.2, 11.2.3, 11.2.4, 11.2.5, 11.3, 11.3.1 und 11.3.2 der Anlage 3 der NÖ Bautechnikverordnung 2014, Landesgesetzblatt Nr. 4 aus 2015, in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 41 aus 2025,,
    außer Kraft.
  20. (25)Absatz 25Das Inhaltsverzeichnis zu § 32, § 33, § 33a, § 44a, § 44c und 66a, § 4 Z 13, Z 14, Z 15, Z 15a, Z 23, Z 23b, Z 23c, Z 26a, Z 26b, Z 26c, Z 30a, Z 30b und Z 32, § 32, § 33, § 33a Abs. 1, 2, 7, 8 und 11, § 37 Abs. 1 Z 4, Z 9, Z 10, Z 10a, Z 10b, Z 10c, Z 11 und Z 12, § 37 Abs. 2 Z 2 hinsichtlich der Ergänzung von Z 10c, § 41 Abs. 4, § 44 Abs. 1 bis 9, § 44a, § 44c, § 64 Abs. 3 bis 8, § 65, § 66a und § 69 Abs. 1 Z 16 treten am 29. Mai 2026 in Kraft. Gleichzeitig treten § 58 Abs. 4 und 5 außer Kraft.Das Inhaltsverzeichnis zu Paragraph 32,, Paragraph 33,, Paragraph 33 a,, Paragraph 44 a,, Paragraph 44 c und 66a, Paragraph 4, Ziffer 13,, Ziffer 14,, Ziffer 15,, Ziffer 15 a,, Ziffer 23,, Ziffer 23 b,, Ziffer 23 c,, Ziffer 26 a,, Ziffer 26 b,, Ziffer 26 c,, Ziffer 30 a,, Ziffer 30 b und Ziffer 32,, Paragraph 32,, Paragraph 33,, Paragraph 33 a, Absatz eins,, 2, 7, 8 und 11, Paragraph 37, Absatz eins, Ziffer 4,, Ziffer 9,, Ziffer 10,, Ziffer 10 a,, Ziffer 10 b,, Ziffer 10 c,, Ziffer 11 und Ziffer 12,, Paragraph 37, Absatz 2, Ziffer 2, hinsichtlich der Ergänzung von Ziffer 10 c,, Paragraph 41, Absatz 4,, Paragraph 44, Absatz eins bis 9, Paragraph 44 a,, Paragraph 44 c,, Paragraph 64, Absatz 3 bis 8, Paragraph 65,, Paragraph 66 a und Paragraph 69, Absatz eins, Ziffer 16, treten am 29. Mai 2026 in Kraft. Gleichzeitig treten Paragraph 58, Absatz 4 und 5 außer Kraft.
  21. (26)Absatz 26Die am Tag des Inkrafttretens dieses Landesgesetzes in der Fassung LGBl. Nr. 9/2026 anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.Die am Tag des Inkrafttretens dieses Landesgesetzes in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 9 aus 2026, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.
  22. (27)Absatz 27Die vor dem 1. März 2026 rechtmäßig angezeigten Bauvorhaben gelten als bewilligt im Sinne dieses Landesgesetzes in der Fassung LGBl. Nr. 9/2026.Die vor dem 1. März 2026 rechtmäßig angezeigten Bauvorhaben gelten als bewilligt im Sinne dieses Landesgesetzes in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 9 aus 2026,.
  23. (28)Absatz 28Die am Tag des Inkrafttretens dieses Landesgesetzes in der Fassung LGBl. Nr. 1/2026 anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.Die am Tag des Inkrafttretens dieses Landesgesetzes in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 1 aus 2026, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.

Stand vor dem 22.01.2026

In Kraft vom 06.01.2026 bis 22.01.2026
  1. (1)Absatz einsDie am Tage des Inkrafttretens dieses Gesetzes anhängigen Verfahren, ausgenommen jene nach §§ 33 und 35 der NÖ Bauordnung 1996, LGBl. 8200, sind nach der bisherigen Rechtslage zu Ende zu führen. § 5 Abs. 3 ist jedoch auf alle Beschwerden, die nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes eingebracht werden, anzuwenden. Die am Tage des Inkrafttretens dieses Gesetzes anhängigen Verfahren, ausgenommen jene nach Paragraphen 33 und 35 der NÖ Bauordnung 1996, Landesgesetzblatt 8200, sind nach der bisherigen Rechtslage zu Ende zu führen. Paragraph 5, Absatz 3, ist jedoch auf alle Beschwerden, die nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes eingebracht werden, anzuwenden.

Sämtliche baubehördliche Bescheide bleiben bestehen. § 6 Abs. 7 gilt sinngemäß für Bauverfahren, die vor dem 1. Februar 2015 bereits abgeschlossen oder am 1. Februar 2015 anhängig waren.Sämtliche baubehördliche Bescheide bleiben bestehen. Paragraph 6, Absatz 7, gilt sinngemäß für Bauverfahren, die vor dem 1. Februar 2015 bereits abgeschlossen oder am 1. Februar 2015 anhängig waren.

  1. (2)Absatz 2Verordnungen, mit denen nach § 14 Abs. 4 der NÖ Bauordnung 1976, LGBl. 8200, bzw. § 38 Abs. 6 der NÖ Bauordnung 1996, LGBl. 8200, Einheitssätze für die Berechnung von Aufschließungsabgaben, nach § 86 Abs. 6 der NÖ Bauordnung 1976 bzw. § 41 Abs. 3 der NÖ Bauordnung 1996, LGBl. 8200, Tarife für Abstellplatz-Ausgleichsabgaben sowie nach § 4 Abs. 4 des NÖ Spielplatzgesetzes 2002, LGBl. 8215, Richtwerte für Spielplatzausgleichsabgaben festgelegt worden sind, gelten als Verordnungen nach diesem Gesetz.Verordnungen, mit denen nach Paragraph 14, Absatz 4, der NÖ Bauordnung 1976, Landesgesetzblatt 8200, bzw. Paragraph 38, Absatz 6, der NÖ Bauordnung 1996, Landesgesetzblatt 8200, Einheitssätze für die Berechnung von Aufschließungsabgaben, nach Paragraph 86, Absatz 6, der NÖ Bauordnung 1976 bzw. Paragraph 41, Absatz 3, der NÖ Bauordnung 1996, Landesgesetzblatt 8200, Tarife für Abstellplatz-Ausgleichsabgaben sowie nach Paragraph 4, Absatz 4, des NÖ Spielplatzgesetzes 2002, Landesgesetzblatt 8215, Richtwerte für Spielplatzausgleichsabgaben festgelegt worden sind, gelten als Verordnungen nach diesem Gesetz.
  2. (3)Absatz 3Zeitliche Zulassungen von Baustoffen, Bauteilen, Bauweisen und bauchemischen Mitteln auf Grund des § 29 der NÖ Bauordnung 1976 in der Fassung LGBl. 8200–6 bis 8 bleiben bis zum Ablauf ihrer Geltungsdauer aufrecht.Zeitliche Zulassungen von Baustoffen, Bauteilen, Bauweisen und bauchemischen Mitteln auf Grund des Paragraph 29, der NÖ Bauordnung 1976 in der Fassung Landesgesetzblatt 8200–6 bis 8 bleiben bis zum Ablauf ihrer Geltungsdauer aufrecht.
  3. (4)Absatz 4Die nach der vor dem Inkrafttreten der NÖ Bauordnung 1996, LGBl. 8200, geltenden Rechtslage bewilligten Nebenfenster und Lüftungsöffnungen in äußeren Brandwänden dürfen über die bewilligte oder bisher gesetzlich vorgesehene Dauer bestehen bleiben, so lange der Eigentümer des an die Brandwand angrenzenden Grundstücks zustimmt.Die nach der vor dem Inkrafttreten der NÖ Bauordnung 1996, Landesgesetzblatt 8200, geltenden Rechtslage bewilligten Nebenfenster und Lüftungsöffnungen in äußeren Brandwänden dürfen über die bewilligte oder bisher gesetzlich vorgesehene Dauer bestehen bleiben, so lange der Eigentümer des an die Brandwand angrenzenden Grundstücks zustimmt.
  4. (4)Absatz 4Nebenfenster und Lüftungsöffnungen in äußeren Brandwänden, die nach der geltenden Rechtslage vor dem Inkrafttreten der NÖ Bauordnung 1996, LGBL 8200 bewilligt wurden, dürfen über die bewilligte oder bisher gesetzlich vorgesehene Dauer hinaus bestehen bleiben.
  5. (5)Absatz 5Die eisenbahnrechtliche Bewilligung von Bauwerken, deren Verwendungszweck weggefallen ist, gilt als Baubewilligung im Sinne dieses Gesetzes.
  6. (5a)Absatz 5 aFür sonstige nach bundes- oder anderen landesrechtlichen Vorschriften bewilligte Bauwerke, deren Verwendungszweck weggefallen ist und die keinem neuen Verwendungszweck nach diesen Vorschriften zugeordnet werden, ist der Abbruch nach § 35 Abs. 2 Z 2 erst dann anzuordnen, wenn nicht innerhalb von 5 Jahren ab dem Wegfall des ursprünglichen Verwendungszwecks eine Bewilligung nach diesem Gesetz erteilt wird.Für sonstige nach bundes- oder anderen landesrechtlichen Vorschriften bewilligte Bauwerke, deren Verwendungszweck weggefallen ist und die keinem neuen Verwendungszweck nach diesen Vorschriften zugeordnet werden, ist der Abbruch nach Paragraph 35, Absatz 2, Ziffer 2, erst dann anzuordnen, wenn nicht innerhalb von 5 Jahren ab dem Wegfall des ursprünglichen Verwendungszwecks eine Bewilligung nach diesem Gesetz erteilt wird.
  7. (6)Absatz 6Hat ein Gebäude im Bauland ursprünglich eine Baubewilligung aufgewiesen, wurde von dieser jedoch vor mehr als 30 Jahren ohne baubehördliche Beanstandung abgewichen und kann es nicht nach § 14 neuerlich bewilligt werden, gilt dieses Gebäude als bewilligt, wenn dies unter ausdrücklicher Bezugnahme auf diese Bestimmung beantragt wird, der Behörde die Zustimmung des Grundeigentümers (der Mehrheit der Miteigentümer) nachgewiesen wird und vollständige Bestandspläne vorgelegt werden. Die Baubehörde hat darüber einen Feststellungsbescheid zu erlassen.Hat ein Gebäude im Bauland ursprünglich eine Baubewilligung aufgewiesen, wurde von dieser jedoch vor mehr als 30 Jahren ohne baubehördliche Beanstandung abgewichen und kann es nicht nach Paragraph 14, neuerlich bewilligt werden, gilt dieses Gebäude als bewilligt, wenn dies unter ausdrücklicher Bezugnahme auf diese Bestimmung beantragt wird, der Behörde die Zustimmung des Grundeigentümers (der Mehrheit der Miteigentümer) nachgewiesen wird und vollständige Bestandspläne vorgelegt werden. Die Baubehörde hat darüber einen Feststellungsbescheid zu erlassen.Weiters ist § 35 Abs. 2 Z 2 auf jene Gebäude nicht anzuwenden, in denen aufgrund des § 71 der Bauordnung für Wien, LGBl. Nr. 11/1930, oder des § 108a der Bauordnung für NÖ, LGBl. Nr. 36/1883, Baubewilligungen auf Widerruf erteilt wurden. Bei der Erlassung eines Feststellungsbescheides gelten die Voraussetzungen des ersten Satzes sinngemäß.Weiters ist Paragraph 35, Absatz 2, Ziffer 2, auf jene Gebäude nicht anzuwenden, in denen aufgrund des Paragraph 71, der Bauordnung für Wien, Landesgesetzblatt Nr. 11 aus 1930,, oder des Paragraph 108 a, der Bauordnung für NÖ, LGBl. Nr. 36/1883, Baubewilligungen auf Widerruf erteilt wurden. Bei der Erlassung eines Feststellungsbescheides gelten die Voraussetzungen des ersten Satzes sinngemäß.Dieser Absatz tritt mit 31. Dezember 2034 außer Kraft.
  8. (6a)Absatz 6 a§ 35 Abs. 2 Z 2 ist nicht anzuwenden auf an Flüssen mit traditioneller Daubelfischerei gelegene Anlagen, die der Ausübung der Fischerei mit ortsfesten Daubelanlagen dienen, sofern das maximale Ausmaß der Plattform (einschließlich Hütte) 21 m² und davon die Hütte nicht mehr als 12 m² beträgt, diese Anlagen am 18. März 2021 bereits bestanden haben und es sich um nach dem Wasserrechtsgesetz 1959, BGBl. Nr. 215/1959 in der Fassung BGBl. I Nr. 73/2018, bewilligungspflichtige Maßnahmen handelt.Paragraph 35, Absatz 2, Ziffer 2, ist nicht anzuwenden auf an Flüssen mit traditioneller Daubelfischerei gelegene Anlagen, die der Ausübung der Fischerei mit ortsfesten Daubelanlagen dienen, sofern das maximale Ausmaß der Plattform (einschließlich Hütte) 21 m² und davon die Hütte nicht mehr als 12 m² beträgt, diese Anlagen am 18. März 2021 bereits bestanden haben und es sich um nach dem Wasserrechtsgesetz 1959, Bundesgesetzblatt Nr. 215 aus 1959, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 73 aus 2018,, bewilligungspflichtige Maßnahmen handelt.
  9. (7)Absatz 7§ 16a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 89/2015 tritt am 1. Oktober 2015 in Kraft. § 16a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 89/2015 tritt mit 1. Jänner 2023 außer Kraft.Paragraph 16 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 89 aus 2015, tritt am 1. Oktober 2015 in Kraft. Paragraph 16 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 89 aus 2015, tritt mit 1. Jänner 2023 außer Kraft.
  10. (8)Absatz 8Die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung der NÖ BO 2014, LGBl. Nr. 106/2016 auf Flughäfen bestehenden Bauwerke gelten als bewilligt im Sinne dieses Gesetzes. Die Dokumentation des Baubestandes hat vor Inkrafttreten der Änderung der NÖ BO 2014, LGBl. Nr. 106/2016, durch eine vom Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen autorisierte Luftaufnahme zu erfolgen.Die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung der NÖ BO 2014, Landesgesetzblatt Nr. 106 aus 2016, auf Flughäfen bestehenden Bauwerke gelten als bewilligt im Sinne dieses Gesetzes. Die Dokumentation des Baubestandes hat vor Inkrafttreten der Änderung der NÖ BO 2014, Landesgesetzblatt Nr. 106 aus 2016,, durch eine vom Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen autorisierte Luftaufnahme zu erfolgen.
  11. (9)Absatz 9§ 43a gilt für Vorhaben, um deren Baubewilligung ab dem 1. Jänner 2017 angesucht wird.Paragraph 43 a, gilt für Vorhaben, um deren Baubewilligung ab dem 1. Jänner 2017 angesucht wird.
  12. (10)Absatz 10Die am Tag des Inkrafttretens der Änderung der NÖ Bauordnung 2014 (NÖ BO 2014), LGBl. Nr. 50/2017, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.Die am Tag des Inkrafttretens der Änderung der NÖ Bauordnung 2014 (NÖ BO 2014), Landesgesetzblatt Nr. 50 aus 2017,, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.
  13. (11)Absatz 11Für die am Tag des Inkrafttretens der Änderung der NÖ Bauordnung 2014 (NÖ BO 2014), LGBl. Nr. 53/2018, bereits bewilligten, jedoch noch nicht fertiggestellten mittelgroßen Feuerungsanlagen muss die ordnungsgemäße Anzeige der Fertigstellung (§ 30) bis spätestens 19. Dezember 2018 bei der Behörde eingebracht werden.Für die am Tag des Inkrafttretens der Änderung der NÖ Bauordnung 2014 (NÖ BO 2014), Landesgesetzblatt Nr. 53 aus 2018,, bereits bewilligten, jedoch noch nicht fertiggestellten mittelgroßen Feuerungsanlagen muss die ordnungsgemäße Anzeige der Fertigstellung (Paragraph 30,) bis spätestens 19. Dezember 2018 bei der Behörde eingebracht werden.
  14. (12)Absatz 12Für Bauwerke vorübergehenden Bestandes (§ 23 Abs. 7), die der Deckung eines öffentlich-sozialen Bedarfes dienen (z. B. die vorübergehende Unterbringung von Kindergartengruppen oder Schulklassen), darf die Bewilligung einmalig um höchstens 3 Jahre verlängert werden.Für Bauwerke vorübergehenden Bestandes (Paragraph 23, Absatz 7,), die der Deckung eines öffentlich-sozialen Bedarfes dienen (z. B. die vorübergehende Unterbringung von Kindergartengruppen oder Schulklassen), darf die Bewilligung einmalig um höchstens 3 Jahre verlängert werden.
  15. (13)Absatz 13Die Bestimmung des § 33a in der Fassung des Landesgesetzes, LGBl. Nr. 32/2021, tritt am 1. Juli 2022 in Kraft; gleichzeitig tritt § 32 Abs. 7 außer Kraft.Die Bestimmung des Paragraph 33 a, in der Fassung des Landesgesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 32 aus 2021,, tritt am 1. Juli 2022 in Kraft; gleichzeitig tritt Paragraph 32, Absatz 7, außer Kraft.
  16. (14)Absatz 14Die übrigen Bestimmungen in der Fassung des Landesgesetzes, LGBl. Nr. 32/2021, treten am 1. Juli 2021 in Kraft. Gleichzeitig treten § 17 Z 6 und 7a und § 57 außer Kraft.Die übrigen Bestimmungen in der Fassung des Landesgesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 32 aus 2021,, treten am 1. Juli 2021 in Kraft. Gleichzeitig treten Paragraph 17, Ziffer 6 und 7a und Paragraph 57, außer Kraft.
  17. (15)Absatz 15Die Bestimmung des § 59a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 32/2021 tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2021 außer Kraft.Die Bestimmung des Paragraph 59 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 32 aus 2021, tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2021 außer Kraft.
  18. (16)Absatz 16Die am Tag des Inkrafttretens der Bestimmungen der NÖ Bauordnung 2014, LGBl. Nr. 32/2021, (Abs. 14) anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.Die am Tag des Inkrafttretens der Bestimmungen der NÖ Bauordnung 2014, Landesgesetzblatt Nr. 32 aus 2021,, (Absatz 14,) anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.
  19. (17)Absatz 17§ 16a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 20/2022 tritt am 1. Jänner 2030 außer Kraft.Paragraph 16 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 20 aus 2022, tritt am 1. Jänner 2030 außer Kraft.
  20. (18)Absatz 18§ 5 Abs. 2b und § 15 Abs. 5b in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 40/2025 treten am 21. November 2025 in Kraft.Paragraph 5, Absatz 2 b und Paragraph 15, Absatz 5 b, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 40 aus 2025, treten am 21. November 2025 in Kraft.
  21. (19)Absatz 19Im § 5 Abs. 7 in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 40/2025 entfällt die Wortfolge „bei Verfahren betreffend erneuerbare Energien oder bei Verfahren, die gemäß § 32 Abs. 4 der NÖ Gemeindeordnung 1973, LGBl. 1000, durch Bezirkshauptmannschaften besorgt werden,“ am 1. Jänner 2027.Im Paragraph 5, Absatz 7, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 40 aus 2025, entfällt die Wortfolge „bei Verfahren betreffend erneuerbare Energien oder bei Verfahren, die gemäß Paragraph 32, Absatz 4, der NÖ Gemeindeordnung 1973, Landesgesetzblatt 1000, durch Bezirkshauptmannschaften besorgt werden,“ am 1. Jänner 2027.
  22. (20)Absatz 20Die am Tag des Inkrafttretens der Bestimmungen der NÖ Bauordnung 2014, LGBl. Nr. 40/2025, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.Die am Tag des Inkrafttretens der Bestimmungen der NÖ Bauordnung 2014, Landesgesetzblatt Nr. 40 aus 2025,, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.
  23. (21)Absatz 21§ 2 Abs. 1, § 5 Abs. 2, § 5 Abs. 2a, § 5 Abs. 4, § 10 Abs. 5, § 15 Abs. 4, § 21 Abs. 2, § 22 Abs. 7, § 23 Abs. 8, § 23 Abs. 9, § 24 Abs. 1, § 24 Abs. 2, 6 und 8, § 38 Abs. 1, § 39 Abs. 1, § 39 Abs. 3, § 40 Abs. 1, § 42 Abs. 1, § 54 Abs. 1 bis 3, § 63 Abs. 7, § 65 Abs. 4 und § 66 Abs. 6 in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 104/2025 treten am 1. Jänner 2026 in Kraft. Gleichzeitig treten § 19 Abs. 3 zehnter Spiegelstrich und § 54 Abs. 5 außer Kraft. Die am Tag des Inkrafttretens dieses Landesgesetzes in der Fassung, LGBl. Nr. 104/2025, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.Paragraph 2, Absatz eins,, Paragraph 5, Absatz 2,, Paragraph 5, Absatz 2 a,, Paragraph 5, Absatz 4,, Paragraph 10, Absatz 5,, Paragraph 15, Absatz 4,, Paragraph 21, Absatz 2,, Paragraph 22, Absatz 7,, Paragraph 23, Absatz 8,, Paragraph 23, Absatz 9,, Paragraph 24, Absatz eins,, Paragraph 24, Absatz 2,, 6 und 8, Paragraph 38, Absatz eins,, Paragraph 39, Absatz eins,, Paragraph 39, Absatz 3,, Paragraph 40, Absatz eins,, Paragraph 42, Absatz eins,, Paragraph 54, Absatz eins bis 3, Paragraph 63, Absatz 7,, Paragraph 65, Absatz 4 und Paragraph 66, Absatz 6, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 104 aus 2025, treten am 1. Jänner 2026 in Kraft. Gleichzeitig treten Paragraph 19, Absatz 3, zehnter Spiegelstrich und Paragraph 54, Absatz 5, außer Kraft. Die am Tag des Inkrafttretens dieses Landesgesetzes in der Fassung, Landesgesetzblatt Nr. 104 aus 2025,, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.
  24. (22)Absatz 22Das Inhaltsverzeichnis zu § 44b, § 4 Z 13a, Z 22, Z 23a und Z 28a, § 22 Abs. 1, § 37 Abs. 1 Z 16 und Z 17, § 37 Abs. 2 Z 2 hinsichtlich der Ergänzung von Z 16 und Z 17, § 44b, § 45a Abs.2 und § 64 Abs. 8a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 1/2026 treten am Tag der Kundmachung folgenden Tag in Kraft. Gleichzeitig tritt § 4 Z 27a erster Spiegelstrich außer Kraft.Das Inhaltsverzeichnis zu Paragraph 44 b,, Paragraph 4, Ziffer 13 a,, Ziffer 22,, Ziffer 23 a und Ziffer 28 a,, Paragraph 22, Absatz eins,, Paragraph 37, Absatz eins, Ziffer 16 und Ziffer 17,, Paragraph 37, Absatz 2, Ziffer 2, hinsichtlich der Ergänzung von Ziffer 16 und Ziffer 17,, Paragraph 44 b,, Paragraph 45 a, Absatz und Paragraph 64, Absatz 8 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 1 aus 2026, treten am Tag der Kundmachung folgenden Tag in Kraft. Gleichzeitig tritt Paragraph 4, Ziffer 27 a, erster Spiegelstrich außer Kraft.
  25. (23)Absatz 23Das Inhaltsverzeichnis zu § 43a, § 17 Z 20 und § 43a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 1/2026 treten am 12. Februar 2026 in Kraft. Gleichzeitig tritt § 4 Z 12a außer Kraft.Das Inhaltsverzeichnis zu Paragraph 43 a,, Paragraph 17, Ziffer 20 und Paragraph 43 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 1 aus 2026, treten am 12. Februar 2026 in Kraft. Gleichzeitig tritt Paragraph 4, Ziffer 12 a, außer Kraft.
  26. (25)Absatz 25Das Inhaltsverzeichnis zu § 32, § 33, § 33a, § 44a, § 44c und 66a, § 4 Z 13, Z 14, Z 15, Z 15a, Z 23, Z 23b, Z 23c, Z 26a, Z 26b, Z 26c, Z 30a, Z 30b und Z 32, § 32, § 33, § 33a Abs. 1, 2, 7, 8 und 11, § 37 Abs. 1 Z 4, Z 9, Z 10, Z 10a, Z 10b, Z 10c, Z 11 und Z 12, § 37 Abs. 2 Z 2 hinsichtlich der Ergänzung von Z 10c, § 41 Abs. 4, § 44 Abs. 1 bis 9, § 44a, § 44c, § 64 Abs. 3 bis 8, § 65, § 66a und § 69 Abs. 1 Z 16 treten am 29. Mai 2026 in Kraft. Gleichzeitig treten § 58 Abs. 4 und 5 außer Kraft.Das Inhaltsverzeichnis zu Paragraph 32,, Paragraph 33,, Paragraph 33 a,, Paragraph 44 a,, Paragraph 44 c und 66a, Paragraph 4, Ziffer 13,, Ziffer 14,, Ziffer 15,, Ziffer 15 a,, Ziffer 23,, Ziffer 23 b,, Ziffer 23 c,, Ziffer 26 a,, Ziffer 26 b,, Ziffer 26 c,, Ziffer 30 a,, Ziffer 30 b und Ziffer 32,, Paragraph 32,, Paragraph 33,, Paragraph 33 a, Absatz eins,, 2, 7, 8 und 11, Paragraph 37, Absatz eins, Ziffer 4,, Ziffer 9,, Ziffer 10,, Ziffer 10 a,, Ziffer 10 b,, Ziffer 10 c,, Ziffer 11 und Ziffer 12,, Paragraph 37, Absatz 2, Ziffer 2, hinsichtlich der Ergänzung von Ziffer 10 c,, Paragraph 41, Absatz 4,, Paragraph 44, Absatz eins bis 9, Paragraph 44 a,, Paragraph 44 c,, Paragraph 64, Absatz 3 bis 8, Paragraph 65,, Paragraph 66 a und Paragraph 69, Absatz eins, Ziffer 16, treten am 29. Mai 2026 in Kraft. Gleichzeitig treten Paragraph 58, Absatz 4 und 5 außer Kraft.
  27. (28)Absatz 28Die am Tag des Inkrafttretens dieses Landesgesetzes in der Fassung LGBl. Nr. 1/2026 anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.Die am Tag des Inkrafttretens dieses Landesgesetzes in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 1 aus 2026, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.
  28. (6)Absatz 6Hat ein Bauwerk ursprünglich eine Baubewilligung aufgewiesen, wurde von dieser jedoch abgewichen und sind seit der Abweichung mehr als 30 Jahre ohne baubehördliche Beanstandung vergangen und kann es nicht nach § 14 neuerlich bewilligt werden, gilt dieses Bauwerk als bewilligt, wenn dies unter ausdrücklicher Bezugnahme auf diese Bestimmung beantragt wird, der Behörde die Zustimmung des Grundeigentümers (der Mehrheit der Miteigentümer) nachgewiesen wird und vollständige Bestandspläne vorgelegt werden. Die Baubehörde hat darüber einen Feststellungsbescheid zu erlassen.Hat ein Bauwerk ursprünglich eine Baubewilligung aufgewiesen, wurde von dieser jedoch abgewichen und sind seit der Abweichung mehr als 30 Jahre ohne baubehördliche Beanstandung vergangen und kann es nicht nach Paragraph 14, neuerlich bewilligt werden, gilt dieses Bauwerk als bewilligt, wenn dies unter ausdrücklicher Bezugnahme auf diese Bestimmung beantragt wird, der Behörde die Zustimmung des Grundeigentümers (der Mehrheit der Miteigentümer) nachgewiesen wird und vollständige Bestandspläne vorgelegt werden. Die Baubehörde hat darüber einen Feststellungsbescheid zu erlassen.

Ab Erlassung des Feststellungsbescheides ist ein Antrag von Nachbarn auf Erlassung eines baupolizeilichen Auftrags nach § 34 Abs. 2 und § 35 unzulässig.Ab Erlassung des Feststellungsbescheides ist ein Antrag von Nachbarn auf Erlassung eines baupolizeilichen Auftrags nach Paragraph 34, Absatz 2 und Paragraph 35, unzulässig.

Die Baubehörde hat darüber einen Feststellungsbescheid zu erlassen.
  1. (6a)Absatz 6 a§ 35 Abs. 2 Z 2 ist nicht anzuwenden auf an Flüssen mit traditioneller Daubelfischerei gelegene Anlagen, die der Ausübung der Fischerei mit ortsfesten Daubelanlagen dienen, sofern das maximale Ausmaß der Plattform (einschließlich Hütte) 21 m² und davon die Hütte nicht mehr als 12 m² beträgt, diese Anlagen am 18. März 2021 bereits bestanden haben und es sich um nach dem Wasserrechtsgesetz 1959, BGBl. Nr. 215/1959 in der Fassung BGBl. I Nr. 73/2018, bewilligungspflichtige Maßnahmen handelt.Paragraph 35, Absatz 2, Ziffer 2, ist nicht anzuwenden auf an Flüssen mit traditioneller Daubelfischerei gelegene Anlagen, die der Ausübung der Fischerei mit ortsfesten Daubelanlagen dienen, sofern das maximale Ausmaß der Plattform (einschließlich Hütte) 21 m² und davon die Hütte nicht mehr als 12 m² beträgt, diese Anlagen am 18. März 2021 bereits bestanden haben und es sich um nach dem Wasserrechtsgesetz 1959, Bundesgesetzblatt Nr. 215 aus 1959, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 73 aus 2018,, bewilligungspflichtige Maßnahmen handelt.
  2. (7)Absatz 7§ 16a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 89/2015 tritt am 1. Oktober 2015 in Kraft. § 16a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 89/2015 tritt mit 1. Jänner 2023 außer Kraft.Paragraph 16 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 89 aus 2015, tritt am 1. Oktober 2015 in Kraft. Paragraph 16 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 89 aus 2015, tritt mit 1. Jänner 2023 außer Kraft.
  3. (8)Absatz 8Die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung der NÖ BO 2014, LGBl. Nr. 106/2016 auf Flughäfen bestehenden Bauwerke gelten als bewilligt im Sinne dieses Gesetzes. Die Dokumentation des Baubestandes hat vor Inkrafttreten der Änderung der NÖ BO 2014, LGBl. Nr. 106/2016, durch eine vom Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen autorisierte Luftaufnahme zu erfolgen.Die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung der NÖ BO 2014, Landesgesetzblatt Nr. 106 aus 2016, auf Flughäfen bestehenden Bauwerke gelten als bewilligt im Sinne dieses Gesetzes. Die Dokumentation des Baubestandes hat vor Inkrafttreten der Änderung der NÖ BO 2014, Landesgesetzblatt Nr. 106 aus 2016,, durch eine vom Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen autorisierte Luftaufnahme zu erfolgen.
  4. (9)Absatz 9§ 43a gilt für Vorhaben, um deren Baubewilligung ab dem 1. Jänner 2017 angesucht wird.Paragraph 43 a, gilt für Vorhaben, um deren Baubewilligung ab dem 1. Jänner 2017 angesucht wird.
  5. (10)Absatz 10Die am Tag des Inkrafttretens der Änderung der NÖ Bauordnung 2014 (NÖ BO 2014), LGBl. Nr. 50/2017, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.Die am Tag des Inkrafttretens der Änderung der NÖ Bauordnung 2014 (NÖ BO 2014), Landesgesetzblatt Nr. 50 aus 2017,, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.
  6. (11)Absatz 11Für die am Tag des Inkrafttretens der Änderung der NÖ Bauordnung 2014 (NÖ BO 2014), LGBl. Nr. 53/2018, bereits bewilligten, jedoch noch nicht fertiggestellten mittelgroßen Feuerungsanlagen muss die ordnungsgemäße Anzeige der Fertigstellung (§ 30) bis spätestens 19. Dezember 2018 bei der Behörde eingebracht werden.Für die am Tag des Inkrafttretens der Änderung der NÖ Bauordnung 2014 (NÖ BO 2014), Landesgesetzblatt Nr. 53 aus 2018,, bereits bewilligten, jedoch noch nicht fertiggestellten mittelgroßen Feuerungsanlagen muss die ordnungsgemäße Anzeige der Fertigstellung (Paragraph 30,) bis spätestens 19. Dezember 2018 bei der Behörde eingebracht werden.
  7. (12)Absatz 12Für Bauwerke vorübergehenden Bestandes (§ 23 Abs. 7), die der Deckung eines öffentlich-sozialen Bedarfes dienen (z. B. die vorübergehende Unterbringung von Kindergartengruppen oder Schulklassen), darf die Bewilligung einmalig um höchstens 3 Jahre verlängert werden.Für Bauwerke vorübergehenden Bestandes (Paragraph 23, Absatz 7,), die der Deckung eines öffentlich-sozialen Bedarfes dienen (z. B. die vorübergehende Unterbringung von Kindergartengruppen oder Schulklassen), darf die Bewilligung einmalig um höchstens 3 Jahre verlängert werden.
  8. (13)Absatz 13Die Bestimmung des § 33a in der Fassung des Landesgesetzes, LGBl. Nr. 32/2021, tritt am 1. Juli 2022 in Kraft; gleichzeitig tritt § 32 Abs. 7 außer Kraft.Die Bestimmung des Paragraph 33 a, in der Fassung des Landesgesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 32 aus 2021,, tritt am 1. Juli 2022 in Kraft; gleichzeitig tritt Paragraph 32, Absatz 7, außer Kraft.
  9. (14)Absatz 14Die übrigen Bestimmungen in der Fassung des Landesgesetzes, LGBl. Nr. 32/2021, treten am 1. Juli 2021 in Kraft. Gleichzeitig treten § 17 Z 6 und 7a und § 57 außer Kraft.Die übrigen Bestimmungen in der Fassung des Landesgesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 32 aus 2021,, treten am 1. Juli 2021 in Kraft. Gleichzeitig treten Paragraph 17, Ziffer 6 und 7a und Paragraph 57, außer Kraft.
  10. (15)Absatz 15Die Bestimmung des § 59a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 32/2021 tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2021 außer Kraft.Die Bestimmung des Paragraph 59 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 32 aus 2021, tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2021 außer Kraft.
  11. (16)Absatz 16Die am Tag des Inkrafttretens der Bestimmungen der NÖ Bauordnung 2014, LGBl. Nr. 32/2021, (Abs. 14) anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.Die am Tag des Inkrafttretens der Bestimmungen der NÖ Bauordnung 2014, Landesgesetzblatt Nr. 32 aus 2021,, (Absatz 14,) anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.
  12. (17)Absatz 17§ 16a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 20/2022 tritt am 1. Jänner 2030 außer Kraft.Paragraph 16 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 20 aus 2022, tritt am 1. Jänner 2030 außer Kraft.
  13. (18)Absatz 18§ 5 Abs. 2b und § 15 Abs. 5b in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 40/2025 treten am 21. November 2025 in Kraft.Paragraph 5, Absatz 2 b und Paragraph 15, Absatz 5 b, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 40 aus 2025, treten am 21. November 2025 in Kraft.
  14. (19)Absatz 19Im § 5 Abs. 7 in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 40/2025 entfällt die Wortfolge „bei Verfahren betreffend erneuerbare Energien oder bei Verfahren, die gemäß § 32 Abs. 4 der NÖ Gemeindeordnung 1973, LGBl. 1000, durch Bezirkshauptmannschaften besorgt werden,“ am 1. Jänner 2027.Im Paragraph 5, Absatz 7, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 40 aus 2025, entfällt die Wortfolge „bei Verfahren betreffend erneuerbare Energien oder bei Verfahren, die gemäß Paragraph 32, Absatz 4, der NÖ Gemeindeordnung 1973, Landesgesetzblatt 1000, durch Bezirkshauptmannschaften besorgt werden,“ am 1. Jänner 2027.
  15. (20)Absatz 20Die am Tag des Inkrafttretens der Bestimmungen der NÖ Bauordnung 2014, LGBl. Nr. 40/2025, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.Die am Tag des Inkrafttretens der Bestimmungen der NÖ Bauordnung 2014, Landesgesetzblatt Nr. 40 aus 2025,, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.
  16. (21)Absatz 21§ 2 Abs. 1, § 5 Abs. 2, § 5 Abs. 2a, § 5 Abs. 4, § 10 Abs. 5, § 15 Abs. 4, § 21 Abs. 2, § 22 Abs. 7, § 23 Abs. 8, § 23 Abs. 9, § 24 Abs. 1, § 24 Abs. 2, 6 und 8, § 38 Abs. 1, § 39 Abs. 1, § 39 Abs. 3, § 40 Abs. 1, § 42 Abs. 1, § 54 Abs. 1 bis 3, § 63 Abs. 7, § 65 Abs. 4 und § 66 Abs. 6 in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 104/2025 treten am 1. Jänner 2026 in Kraft. Gleichzeitig treten § 19 Abs. 3 zehnter Spiegelstrich und § 54 Abs. 5 außer Kraft. Die am Tag des Inkrafttretens dieses Landesgesetzes in der Fassung, LGBl. Nr. 104/2025, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.Paragraph 2, Absatz eins,, Paragraph 5, Absatz 2,, Paragraph 5, Absatz 2 a,, Paragraph 5, Absatz 4,, Paragraph 10, Absatz 5,, Paragraph 15, Absatz 4,, Paragraph 21, Absatz 2,, Paragraph 22, Absatz 7,, Paragraph 23, Absatz 8,, Paragraph 23, Absatz 9,, Paragraph 24, Absatz eins,, Paragraph 24, Absatz 2,, 6 und 8, Paragraph 38, Absatz eins,, Paragraph 39, Absatz eins,, Paragraph 39, Absatz 3,, Paragraph 40, Absatz eins,, Paragraph 42, Absatz eins,, Paragraph 54, Absatz eins bis 3, Paragraph 63, Absatz 7,, Paragraph 65, Absatz 4 und Paragraph 66, Absatz 6, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 104 aus 2025, treten am 1. Jänner 2026 in Kraft. Gleichzeitig treten Paragraph 19, Absatz 3, zehnter Spiegelstrich und Paragraph 54, Absatz 5, außer Kraft. Die am Tag des Inkrafttretens dieses Landesgesetzes in der Fassung, Landesgesetzblatt Nr. 104 aus 2025,, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.
  17. (22)Absatz 22Das Inhaltsverzeichnis zu § 44b, § 4 Z 13a, Z 22, Z 23a und Z 28a, § 22 Abs. 1, § 37 Abs. 1 Z 16 und Z 17, § 37 Abs. 2 Z 2 hinsichtlich der Ergänzung von Z 16 und Z 17, § 44b, § 45a Abs.2 und § 64 Abs. 8a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 1/2026 treten am Tag der Kundmachung folgenden Tag in Kraft. Gleichzeitig tritt § 4 Z 27a erster Spiegelstrich außer Kraft.Das Inhaltsverzeichnis zu Paragraph 44 b,, Paragraph 4, Ziffer 13 a,, Ziffer 22,, Ziffer 23 a und Ziffer 28 a,, Paragraph 22, Absatz eins,, Paragraph 37, Absatz eins, Ziffer 16 und Ziffer 17,, Paragraph 37, Absatz 2, Ziffer 2, hinsichtlich der Ergänzung von Ziffer 16 und Ziffer 17,, Paragraph 44 b,, Paragraph 45 a, Absatz und Paragraph 64, Absatz 8 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 1 aus 2026, treten am Tag der Kundmachung folgenden Tag in Kraft. Gleichzeitig tritt Paragraph 4, Ziffer 27 a, erster Spiegelstrich außer Kraft.
  18. (23)Absatz 23Das Inhaltsverzeichnis zu § 43a, § 17 Z 20 und § 43a in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 1/2026 treten am 12. Februar 2026 in Kraft. Gleichzeitig tritt § 4 Z 12a außer Kraft.Das Inhaltsverzeichnis zu Paragraph 43 a,, Paragraph 17, Ziffer 20 und Paragraph 43 a, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 1 aus 2026, treten am 12. Februar 2026 in Kraft. Gleichzeitig tritt Paragraph 4, Ziffer 12 a, außer Kraft.
  19. (24)Absatz 24Das Inhaltsverzeichnis zu § 15, § 17, § 42a, § 48a, § 53a und § 59, § 1 Abs. 2 und 3, § 3a, § 4 Z 3, Z 8, Z 17, Z 20 und Z 21, § 5 Abs. 2, Abs. 2a, Abs. 3 und Abs. 4, § 6 Abs. 1, Abs. 2 und Abs. 6, § 7 Abs. 6, § 11 Abs. 1 und Abs. 5, § 12 Abs. 1, Abs. 2a und Abs. 3, § 12a Abs. 1, § 13 Abs. 2, § 14, § 15, § 16 Abs. 1, Abs. 2 und Abs. 4, § 17 Überschrift und Einleitungssatz, Z 2, Z 3a, Z 5, Z 6, Z 7, Z 8, Z 8a, Z 8b, Z 9, Z 11, Z 12, Z 14, Z 15, Z 17, Z 23, Z 24 und Z 25, § 18 Abs. 1, Abs. 1a und Abs. 4, § 19 Abs. 1 und Abs. 1a, § 20 Abs. 1, § 21 Abs. 1, Abs. 3, Abs. 4 und Abs. 4a, § 22 Abs. 3, § 23 Abs. 1, Abs. 2a, Abs. 3 und Abs. 4, § 24 Abs. 4, § 25 Abs. 1, Abs. 1a und Abs. 2, § 26, § 29 Abs. 1 und Abs. 2, § 30 Abs. 2 und Abs. 5, § 33 Abs. 1, § 33a Abs. 4, § 34 Abs. 1 bis 3, § 35 Abs. 2 bis 4, § 37 Abs. 1 Z 1, Z 2, Z 3 und Abs. 2 Z 1, § 38 Abs. 3 und Abs. 5, § 39 Abs. 3, § 42a, § 46 Abs. 2, § 48, § 48a, § 49 Abs. 5, § 51, § 52 Abs. 1 und Abs. 4, § 53 Abs. 2 und Abs. 3, § 53a Überschrift, Abs. 1, Abs. 1a und Abs. 9, § 54 Abs. 3a, § 55 Abs. 1a und Abs. 3, § 56 Abs. 1, § 58 Abs. 2, § 63 Abs. 1a, Abs. 1b und Abs. 7, § 65 Abs. 4, § 66 Abs. 4 und Abs. 6, § 67 Abs. 1a, § 69 Abs. 2, § 70 Abs. 4 und Abs. 6 in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 9/2026 treten am 1. März 2026 in Kraft.Das Inhaltsverzeichnis zu Paragraph 15,, Paragraph 17,, Paragraph 42 a,, Paragraph 48 a,, Paragraph 53 a und Paragraph 59,, Paragraph eins, Absatz 2 und 3, Paragraph 3 a,, Paragraph 4, Ziffer 3,, Ziffer 8,, Ziffer 17,, Ziffer 20 und Ziffer 21,, Paragraph 5, Absatz 2,, Absatz 2 a,, Absatz 3 und Absatz 4,, Paragraph 6, Absatz eins,, Absatz 2 und Absatz 6,, Paragraph 7, Absatz 6,, Paragraph 11, Absatz eins und Absatz 5,, Paragraph 12, Absatz eins,, Absatz 2 a und Absatz 3,, Paragraph 12 a, Absatz eins,, Paragraph 13, Absatz 2,, Paragraph 14,, Paragraph 15,, Paragraph 16, Absatz eins,, Absatz 2 und Absatz 4,, Paragraph 17, Überschrift und Einleitungssatz, Ziffer 2,, Ziffer 3 a,, Ziffer 5,, Ziffer 6,, Ziffer 7,, Ziffer 8,, Ziffer 8 a,, Ziffer 8 b,, Ziffer 9,, Ziffer 11,, Ziffer 12,, Ziffer 14,, Ziffer 15,, Ziffer 17,, Ziffer 23,, Ziffer 24 und Ziffer 25,, Paragraph 18, Absatz eins,, Absatz eins a und Absatz 4,, Paragraph 19, Absatz eins und Absatz eins a,, Paragraph 20, Absatz eins,, Paragraph 21, Absatz eins,, Absatz 3,, Absatz 4 und Absatz 4 a,, Paragraph 22, Absatz 3,, Paragraph 23, Absatz eins,, Absatz 2 a,, Absatz 3 und Absatz 4,, Paragraph 24, Absatz 4,, Paragraph 25, Absatz eins,, Absatz eins a und Absatz 2,, Paragraph 26,, Paragraph 29, Absatz eins und Absatz 2,, Paragraph 30, Absatz 2 und Absatz 5,, Paragraph 33, Absatz eins,, Paragraph 33 a, Absatz 4,, Paragraph 34, Absatz eins bis 3, Paragraph 35, Absatz 2 bis 4, Paragraph 37, Absatz eins, Ziffer eins,, Ziffer 2,, Ziffer 3 und Absatz 2, Ziffer eins,, Paragraph 38, Absatz 3 und Absatz 5,, Paragraph 39, Absatz 3,, Paragraph 42 a,, Paragraph 46, Absatz 2,, Paragraph 48,, Paragraph 48 a,, Paragraph 49, Absatz 5,, Paragraph 51,, Paragraph 52, Absatz eins und Absatz 4,, Paragraph 53, Absatz 2 und Absatz 3,, Paragraph 53 a, Überschrift, Absatz eins,, Absatz eins a und Absatz 9,, Paragraph 54, Absatz 3 a,, Paragraph 55, Absatz eins a und Absatz 3,, Paragraph 56, Absatz eins,, Paragraph 58, Absatz 2,, Paragraph 63, Absatz eins a,, Absatz eins b und Absatz 7,, Paragraph 65, Absatz 4,, Paragraph 66, Absatz 4 und Absatz 6,, Paragraph 67, Absatz eins a,, Paragraph 69, Absatz 2,, Paragraph 70, Absatz 4 und Absatz 6, in der Fassung des Landesgesetzes Landesgesetzblatt Nr. 9 aus 2026, treten am 1. März 2026 in Kraft.Gleichzeitig treten
    • -Strichaufzählung§ 12 Abs. 2 zweiter Satz, § 14 Z 9, § 24 Abs. 6, § 26 Abs. 2, § 30 Abs. 1 zweiter Satz und Abs. 2 Z 2a, § 37 Abs. 1 Z 13, § 41 Abs. 2, § 49 Abs. 2 zweiter Satz, § 53a Abs. 5, § 58 Abs. 1a, § 59 undParagraph 12, Absatz 2, zweiter Satz, Paragraph 14, Ziffer 9,, Paragraph 24, Absatz 6,, Paragraph 26, Absatz 2,, Paragraph 30, Absatz eins, zweiter Satz und Absatz 2, Ziffer 2 a,, Paragraph 37, Absatz eins, Ziffer 13,, Paragraph 41, Absatz 2,, Paragraph 49, Absatz 2, zweiter Satz, Paragraph 53 a, Absatz 5,, Paragraph 58, Absatz eins a,, Paragraph 59, und
    • -Strichaufzählungdie Punkte 11.2.2, 11.2.3, 11.2.4, 11.2.5, 11.3, 11.3.1 und 11.3.2 der Anlage 3 der NÖ Bautechnikverordnung 2014, LGBl. Nr. 4/2015 in der Fassung LGBl. Nr. 41/2025,die Punkte 11.2.2, 11.2.3, 11.2.4, 11.2.5, 11.3, 11.3.1 und 11.3.2 der Anlage 3 der NÖ Bautechnikverordnung 2014, Landesgesetzblatt Nr. 4 aus 2015, in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 41 aus 2025,,
    außer Kraft.
  20. (25)Absatz 25Das Inhaltsverzeichnis zu § 32, § 33, § 33a, § 44a, § 44c und 66a, § 4 Z 13, Z 14, Z 15, Z 15a, Z 23, Z 23b, Z 23c, Z 26a, Z 26b, Z 26c, Z 30a, Z 30b und Z 32, § 32, § 33, § 33a Abs. 1, 2, 7, 8 und 11, § 37 Abs. 1 Z 4, Z 9, Z 10, Z 10a, Z 10b, Z 10c, Z 11 und Z 12, § 37 Abs. 2 Z 2 hinsichtlich der Ergänzung von Z 10c, § 41 Abs. 4, § 44 Abs. 1 bis 9, § 44a, § 44c, § 64 Abs. 3 bis 8, § 65, § 66a und § 69 Abs. 1 Z 16 treten am 29. Mai 2026 in Kraft. Gleichzeitig treten § 58 Abs. 4 und 5 außer Kraft.Das Inhaltsverzeichnis zu Paragraph 32,, Paragraph 33,, Paragraph 33 a,, Paragraph 44 a,, Paragraph 44 c und 66a, Paragraph 4, Ziffer 13,, Ziffer 14,, Ziffer 15,, Ziffer 15 a,, Ziffer 23,, Ziffer 23 b,, Ziffer 23 c,, Ziffer 26 a,, Ziffer 26 b,, Ziffer 26 c,, Ziffer 30 a,, Ziffer 30 b und Ziffer 32,, Paragraph 32,, Paragraph 33,, Paragraph 33 a, Absatz eins,, 2, 7, 8 und 11, Paragraph 37, Absatz eins, Ziffer 4,, Ziffer 9,, Ziffer 10,, Ziffer 10 a,, Ziffer 10 b,, Ziffer 10 c,, Ziffer 11 und Ziffer 12,, Paragraph 37, Absatz 2, Ziffer 2, hinsichtlich der Ergänzung von Ziffer 10 c,, Paragraph 41, Absatz 4,, Paragraph 44, Absatz eins bis 9, Paragraph 44 a,, Paragraph 44 c,, Paragraph 64, Absatz 3 bis 8, Paragraph 65,, Paragraph 66 a und Paragraph 69, Absatz eins, Ziffer 16, treten am 29. Mai 2026 in Kraft. Gleichzeitig treten Paragraph 58, Absatz 4 und 5 außer Kraft.
  21. (26)Absatz 26Die am Tag des Inkrafttretens dieses Landesgesetzes in der Fassung LGBl. Nr. 9/2026 anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.Die am Tag des Inkrafttretens dieses Landesgesetzes in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 9 aus 2026, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.
  22. (27)Absatz 27Die vor dem 1. März 2026 rechtmäßig angezeigten Bauvorhaben gelten als bewilligt im Sinne dieses Landesgesetzes in der Fassung LGBl. Nr. 9/2026.Die vor dem 1. März 2026 rechtmäßig angezeigten Bauvorhaben gelten als bewilligt im Sinne dieses Landesgesetzes in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 9 aus 2026,.
  23. (28)Absatz 28Die am Tag des Inkrafttretens dieses Landesgesetzes in der Fassung LGBl. Nr. 1/2026 anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.Die am Tag des Inkrafttretens dieses Landesgesetzes in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 1 aus 2026, anhängigen Verfahren sind nach den bisherigen Bestimmungen zu Ende zu führen.

Sofortabfrage ohne Anmeldung!

Jetzt Abfrage starten